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17.08.2018, 19:08

Forenbeitrag von: »zschippcher«

Week 2018

... es war vorallem sehr sehr heiß. Glücklicherweise lag die Wiese neben einem Waldsee und der war wirklich sehr gut besucht. Ich war diesmal zwar nur drei Tage dabei, aber es war natürlich wie immer wunderbar, viele alte Freunde und Bekannte zu treffen, abends am Feuer zu klönen, zum tanzen oder einfach nur Musik hören in die Lagermitte oder beispielsweise zuden Fürstenwaldern zu gehen. Am späten Nachmittag, wenn die Sonne etwas weniger brannte, gab es natürlich auch diverse Aktionen und Tänze....

12.06.2018, 19:33

Forenbeitrag von: »zschippcher«

Week 2018

Hallo Diana, grundsätzlich verstehe ich deinen Frust. Andererseits wird die Week auch über die Mitgliedsbeiträge der Vereine finanziert, die Vereine sind "verantwortlich" dafür, dass die teilnehmenden Mitglieder und Gäste die Weekregeln beachten und die Vereine sind im Wesentlichen die Oranisatoren der diversen Veranstaltungen während der Week. Wo wohnst du denn? Vielleicht kann ja jemand einen Verein in deiner Region benennen, der im Weekbund ist und den du kontaktieren kannst. VG André

04.06.2018, 22:59

Forenbeitrag von: »zschippcher«

Week 2018

Hallo Diana, du kannst dich nur über einen Verein anmelden. Also wieder über den Verein deines Vaters oder du kontaktierst einen anderen Verein und fragst, ob du dort als Gast mitfahren kannst. VG André

24.10.2016, 18:23

Forenbeitrag von: »zschippcher«

Ausstellung über Christian Gottlieb Prieber in Zittau

... der letzte Post war wohl dann an mich gerichtet, zumindest die Hälfte davon. Da auch Anthropologen an der Ausstellung beteiligt waren, sollte es thematisch auch was für uns geben. Außerdem gehe ich davon aus, das es auch andere Interessen bei den Forumsteilnehmern gibt und hier kann man die ja sogar mal mit einem "Indianerbezug" befriedigen. VG André

10.10.2016, 20:33

Forenbeitrag von: »zschippcher«

Ausstellung über Christian Gottlieb Prieber in Zittau

aus Wikipedia: .... Priber war durch Adoption vollwertiges Mitglied der Cherokee-Gesellschaft geworden und soll auch durch Heirat mit der Häuptlingstochter Clogoittah in einen der matrilinearen Clans aufgenommen worden. Priber hatte die Sprache der Cherokee gelernt, arbeitete an einem Sprachlexikon und schrieb seine Beobachtungen in ein Tagebuch. Da diese Aufzeichnungen verschollen sind, gilt er allerdings nur als „verschollener Vorläufer“ der amerikanischen Ethnologie .... http://www.zittau.de/...

06.05.2014, 20:52

Forenbeitrag von: »zschippcher«

Woodland Bag

Zitat von »Skywoman« Kann jemand was zu dieser Tasche sagen... Wir denken es könnte nördl. Waldland oder eher Sami sein. Fotos in der Art (Bestickung) habe wir im www nichts gefunden... LG Hallo Babett, hier eine ähnliche Tasche von den Sami. VG André

22.04.2013, 21:07

Forenbeitrag von: »zschippcher«

"Sensationsfund!"

... so günstig hab ich es bisher noch nicht gesehen. Habs auch aus GB gekauft. Die Briten wissen offensichtlich nicht, was sie da im Bücherschrank haben.

22.04.2013, 14:25

Forenbeitrag von: »zschippcher«

"Sensationsfund!"

... ich hab ihn vor kurzem für 120 € ergattert. War ein Schnäppchen.

22.04.2013, 13:30

Forenbeitrag von: »zschippcher«

"Sensationsfund!"

... Powell beschreibt die Frau mit dem roten Lendentuch auch kurz und spekuliert, dass es sich möglicherweise um Yellow Haired Woman handeln könnte, die bei Beecher's Island und gegen die Shoshonis im Spätherbst 1868 kämpfte. Zu "Island Woman" schreibt er, dass sie die Frau von White Frog war und ihren Namen erhielt, nachdem sie von Pawnee gefangen und wieder entkommen war. Nach Powell sagten die Cheyenne, dass Frauen, die an Kriegszügen oder Kämpfen teigenommen haben, ihre eigene Gemeinschaft o...

10.09.2012, 12:40

Forenbeitrag von: »zschippcher«

150. Jahrestag des Minnesota - Aufstandes

Zitat Original von huskywolf Er schrieb seine Bücher in einer Zeit, die nicht sehr weit von den Ereignissen weg war. ...naja nicht ganz. Bury My Heart at Wounded Knee erschien 1970 und war damit eines der ersten und sicher auch einflussreichsten Bücher mit dem "neuen" Blick auf die Geschichte.

22.08.2012, 22:48

Forenbeitrag von: »zschippcher«

150. Jahrestag des Minnesota - Aufstandes

...diese Frau habe ich im Harkin Store getroffen. Schon nach meinen ersten Worten meinte sie im schönsten Böhmer Dialekt, dass wir auch deutsch reden können. Da ihre Großeltern kein englisch konnten, wurde zuhause nur deutsch geredet und sie selbst hat erst in der Schule englisch gelernt. In Minnesota hatte praktisch jeder mit dem ich gesprochen habe deutsche und/oder skandinavische Vorfahren. http://sites.mnhs.org/historic-sites/harkin-store

21.08.2012, 12:52

Forenbeitrag von: »zschippcher«

150. Jahrestag des Minnesota - Aufstandes

Hallo huskywolf, entweder willst du nicht verstehen oder .... Genau darum geht es doch und das versuch ich dir die ganze Zeit zu erklären. Deine Quellen sind interessant, richtig und wichtig. Sie sind aber nicht besser als die von Morning Star und deine anmaßende Einleitung dieser Quellen fand ich unangebracht. Natürlich hat die Deutungshoheit bzw. der Zugang zur Meinungsbildung immer Einfluss auf die Geschichtsschreibung. Das ist doch eine Binsenweisheit. Im übrigen habe ich die Quellen gelesen...

20.08.2012, 23:30

Forenbeitrag von: »zschippcher«

150. Jahrestag des Minnesota - Aufstandes

Hallo huskywolf, du solltest langsam mal von deiner Fehleinschätzung Abstand nehmen, dass hier nur die indianische Seite Beachtung findet. Wenn ich "weiß" in Anführungszeichen setzte, dann gehe ich davon aus, das man das im Kontext versteht. Das hat nichts mit irgendwelchen rassischen Merkmalen oder anderen kulturellen Zuweisungen zu tun. Das ich "Wahrheit" in Anführunszeichen setzte, bezieht sich im Wesentlichen auf deine Unterstellung, dass deine Quelle die "besseren" sind. Wahrheit bei der Qu...

20.08.2012, 14:15

Forenbeitrag von: »zschippcher«

150. Jahrestag des Minnesota - Aufstandes

Zitat Original von huskywolf Sorry werde die Quellen beim nächstenmal mit angeben. Waren nicht spärlich sondern garnicht vorhanden bis auf den Hinweis das die Quellen öffentlich und abrufbar sind. ... ich meinte eigentlich die Texte auf den Webseiten. Auf der Karl May Seite gibt es keine einzige Quelle für die dortigen Ausführungen. Zitat Original von huskywolf PS Es sind nicht "weiße Quellen"und Interpretationen. Es sind Quellen die speziell vorort die Vokommnisse beschrieben haben und das seh...

20.08.2012, 10:39

Forenbeitrag von: »zschippcher«

150. Jahrestag des Minnesota - Aufstandes

... ist nicht schlimm, wäre aber schön gewesen, wenn du es gleich mitangegeben hättest, da sich auf den Seiten ja noch mehr Informationen befinden. Leider sind die Quellenverweise in den Texten recht spärlich (http://www.nausa.uni-oldenburg.de/zuroev/indiaa.htm) oder bei der Karl May Stiftung garnicht vorhanden. Mein Idealbild liegt übrigens möglichst da, wo alle Seiten gehört werden. Da sind natürlich die Erlebnisberichte und Interpretationen der "weißen" Quellen aus deinem Bericht interessant....

19.08.2012, 21:21

Forenbeitrag von: »zschippcher«

150. Jahrestag des Minnesota - Aufstandes

...hier hat der gute huskywolf seine Infos her: http://www.karl-may-stiftung.de/koch/himmelfarben.html die Zusammenfassung von Morning Star find ich gut. André

18.05.2012, 19:37

Forenbeitrag von: »zschippcher«

Bison - Traditionen

... das verstärkte Auftreten von Farbanomalien bei Wildtieren in "Gatterhaltung" ist ja sozusagen der erste Schritt zur Domestikation. Weiße Tiere treten beispielsweise auch verstärkt bei Damwild auf, also Wildtieren, die wie Nutztiere gehalten werden, obwohl sie noch nicht domestiziert sind. Auch nur wenig domestizierte Tierarten wie das Hausren, das Dromedar oder das Hausyak sind häufig weiß. Die weißen Büffel sind ja allesamt in der Gefangenschaft geboren und stammen sicherlich auch aus einem...

20.09.2011, 13:45

Forenbeitrag von: »zschippcher«

Plains Apache Buch

...bei den Jicarillas gibt es ja zwei Gruppen. Die Olleros waren seeshaft und betrieben ähnlich wie ihre Pueblo-Nachbarn Landwirtschaft. Die Llanero waren dagegen typische Nomaden der Plains bzw. des Great Basin und waren eng mit den Ute verbündet. Von den Klamotten und auch den Zeremonien (Bear dance) gibt es da sehr große Gemeinsamkeiten bzw. die Jicaillas übernahmen dies von den Ute. Grüße. André

22.07.2011, 16:57

Forenbeitrag von: »zschippcher«

historische Darstellung und moderne Welt

... unter Veteranen versteht man in Amerika aber doch alle Personen, die beim Millitär gedient haben, unabhängig davon, ob sie tatsächlich im Kriegseinsatz waren!?! Das dürfte auch auf viele Deutsche zutreffen.

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