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hugo

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21

23.02.2015, 09:48

...

... der Jäger hat nicht kapituliert, in befriedeten Gebieten darf nicht gejagt (geschossen) werden aus rechtlichen Gründen. Die Staatsjäger die eine Sonderabschußgenehmigung erhalten, haften trotzdem, falls durch eine verirrte Kugel Jemand zu schaden kommt. Ich würde da trotz Genehmigung nicht schießen.

Alles anderes was Du geschrieben hast ist auch nur nachgelabertes Zeug ohne sich wirklich mal darüber Gedanken zu machen.

Ich wünsche Dir ein friedliches miteinander mit allen Wildtieren egal ob Raubwild oder anderes Wild.

LG Hugo
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Oft kann man sie nicht SEHEN, aber es ist gut zu WISSEN,
dass es sie GIBT.

22

23.02.2015, 21:56

der Jäger hat nicht kapituliert, in befriedeten Gebieten darf nicht gejagt (geschossen) werden aus rechtlichen Gründen

Sorry ,es gibt Jäger mit erweiterten Lizenzen und Genehmigungen die dürfen auch hier jagen. Berlin ,Berlin. Außerdem hat keiner von Kapitulation gesprochen

Der Jagverband labert auch nur nach Na ja. Die Sich mit Thema professionell arbeiten labern auch nur . Alles langhaarige Ökos und möchtgern Grüne die keine Ahnung haben.


Die Kollegen aus den Wäldern passen sich ihrer Umweld an. Auch in der Stadt.Füchse in der City einer Großstadt sind überhaupt nicht selten, sonder gelebt Realität. Wildschweine im Vorgarten nicht nur in den Randgebieten Berlins. Sondern sogar am Flughafen Tegel in den angrenzden Parks. Manche Rotten bringen sogar den Berufsverkehr zum stoppen. Sogar Damwild ist normal geworden. Trotz Hundeauslaufgebiet, Menschen, Verkehr und Fluglärm.

Vielleicht versuchst du es mal mit einer anderen als schon den gelebten Doktrin und ausgedienten Feudalpropaganda.

Ich wünsche Dir ein friedliches miteinander mit allen Wildtieren egal ob Raubwild oder anderes Wild.

Mache ich glatt, wenn du mal siehst wie es woanders ist, wirst du sehen das wir uns Probleme selber einreden.

Ich habe in Rumänien , Kanada, und Alaska Wölfe gegenübergestanden . Klapperschlangen und Scorpione - Alligatoren in den Bayous von Mississippi
Löwen in Afrika und weis was nicht alles ,wo ich mich rumgetrieben habe und nicht als Tourist im Bus.

Hugo --- Sie sind gefährlich definitiv und Sie Raubtiere ja und Sie erfüllen eine Funktion die ihnen die Evolution ihne gegeben hat bzw. die Gott ihnen zugedacht hat.

Sie zu verteufeln heist die Natur oder anders in Frage zustellen.

Unsere Idole haben eine Einstellung dazu gehabt die ich teile. Man lebt mit ihnen und man kann mit ihne Leben wenn will . Andere leben uns es vor.

Wenn ich morgen wieder in den Berufsverkehr fahre , habe ich viele Wölfe vor und neben mir die kaum Toleranz kennnen.Es gibt viele die sich dort Schlimmer als Raubtiere benehmen. Soetwas wie Respekt und Tolranz scheint bei vielen hinter den Lenkern verloren gegeangen zu sein. Die Chance hier ein Opfer zu werden, ist größer als vom einem tollwütigen Wolf angefallen zu werden.

Wahrscheinlich benötigen einige Menschen ein Feindbild. Wie das vom bösen Wolf. Wenn das Feindbild weg ist geht es uns gut.

Oder wie bei mir im Wohngebiet: Ein Hund ohne Leine, was für eine Gefahr.

Die vielen Autofahrer die durch Tempo dreißg Zone jagen. Das ist normal und die kann man ja nicht kriegen.


Fazit auf deine Entgegnung

Also ich kann damit beruhigt schlafen.

In dem Sinne "Wo der Wolf lebt ,lebt der Wald"

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »huskywolf« (23.02.2015, 22:44)


hugo

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23

24.02.2015, 08:05

...

... ich kann auch beruhigt schlafen, jetzt bekäme ich ja auch einen finanziellen Ersatz, wenn denn ein Wolf/Wölfe meine Schafe reisen würden. Huskywolf, weißt Du eigentlich was Du schreibst? Du selbst hast folgendes geschrieben:

Zitat

Mitten in Berlin Weis das Viehzeug nicht wo es hingehört? Der Jäger hat gerade kapituliert.
und dann das:

Zitat

Außerdem hat keiner von Kapitulation gesprochen!

:ind_nowink: , von Sondergenehmigungen hatte ich auch gesprochen, Du nennst es Lizenzen. Ich gebe Dir mal ein Beispiel was passieren kann. In Sachsen hat ein Rudel Wölfe einen Rothirsch gejagt, in Seiner Panik und Angst hat er Zuflucht in einem Dorf gesucht, genau gesagt in einem Vorgarten eines Einfamilienhaus. Die Wölfe haben den Hirsch dort gestellt und gerissen. Dumm war nur, das im Garten auch Kinder waren die von den Geräuschen angelockt waren. Die Wölfe sahen die Kinder nicht als Zuschauer, hast Du Kinder? Was würdest Du sagen wenn Deine Kinder dort wären. Schafe kann man ersetzen. Das meine ich mit fehlenden Rückzugsmöglichkeiten für Jäger und Gejagte, das ist Kulturlandschaft! Naivität und Dummheit liegen manchmal dicht bei einander. Ich verteufle die Wölfe nicht, ganz im Gegenteil, trotzdem bin ich der Meinung, das diese Tiere solange es nicht genug Rückzugsmöglichkeiten gibt nicht in die Kulturlandschaft gehören. Ich war auch schon abseits von Touristenwegen in Afrika und Nordamerika unterwegs, ich bin auch ein bissle rum gekommen. In Afrika werden Löwen die den Siedlungen zu nah kommen auch getötet. In Alaska wird der Wolf bejagt, hier steht er unter Schutz und unterliegt nicht dem Jagdrecht.

LG Hugo
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24

25.02.2015, 18:19

Hallo Huskywolf (mein lieber „Wolfshybride“)
Zunächst zu Deiner Aussage „Wacht mal auf“. Als Mensch im entsprechenden Alter braucht man weniger Schlaf. Ich für meine Person kann sagen, dass ich bereits ausgeschlafen habe und „hellwach“ bin, wenn die Jüngeren noch in der Tiefschlafphase sind. :sleeping:

Du sprichst die Problematik der sogenannten Kulturfolger, z.B. Wildschwein, Fuchs, Wolf! usw. an.
Allgemeingültige Aussagen über das Verhalten von Caniden lassen sich kaum treffen, da sich die einzelnen Gattungen und Arten zu sehr unterscheiden. Beispielsweise sind zwar alle Caniden per Definition Carnivoren und weisen daher ALLE Jagd- und Tötungsverhalten auf, jedoch unterscheidet sich dieses bereits zwischen Wölfen und Haushunden erheblich.

Der Wolf wird es den Kulturfolgern Wildschweinen, Füchsen, (Schwarz-und Eisbären in Nordamerika, ebenso wie die Löwen, Leoparden und Geparden in Afrika und Tigern in Indien) gleichtun. :ind_ohmy: Das Fressen des Hausmülls, Landwirtschaftlichen Nutzviehs, das Brechen in den Gärten der Menschen usw., ist nun mal einfacher, als das Jagen des eigentlichen „Beutetiere“ bzw. das Fraß suchen in Wäldern und Feldern.

Und genau da liegt das Problem, wehrhaftes Wild wird IMMER seine Beute verteidigen und sei versichert, dass der Mensch im direkten Konflikt mit Wildschwein oder Wolf den „Kürzeren“ zieht.

Zu dem Thema befriedeter Bezirk, Jagdzeiten, Schießgenehmigung usw., empfehle ich Dir zunächst, die Lektüre des Landesjagdgesetzes von Berlin (ich habe den Eindruck, da kennst Du Dich aus) damit wir dahingehend das gleiche Niveau haben. :thumbsup:

Ich habe Dir noch einige Links, bzw. lesenswerte Veröffentlichungen angefügt.

www.susanne-und-die-woelfe.de/Wolfshybriden.htm
http://www.umweltbundesamt.de/daten/flae…verkehrsflaeche
de.wikipedia.org/wiki/Hundeartige

Siedlungs- und Verkehrsfläche: Der stete Flächenverbrauch für neue Siedlungs- und Verkehrszwecke entzieht Flächen den natürlichen Kreisläufen. Versiegelte Flächen schaden aber den Böden und begünstigen Hochwasser. Die Zersiedelung erzeugt auch mehr Verkehr. Die Bundesregierung will den Flächenverbrauch bis 2020 daher auf 30 Hektar pro Tag senken. Das Umweltbundesamt hat als Zwischenziel 55 Hektar pro Tag für 2015 ausgegeben. (Quelle: Umweltbundesamt)

Seit der o.g. Veröffentlichung 2012, hat in Deutschland die nicht versiegelte Fläche der „freien“ Natur wieder um ca. 33.000ha abgenommen. :wacko:

*Nichts für ungut, meine bescheidene Bitte, lerne von anderen Menschen in anderen Ländern und Kontinenten.

*Ich kenne weder Deine Idole, noch Du die meinen.

*Bevor ich es vergesse, hattest Du die „Knochen im Bart“ und den Hundehalter der seinen „treusten Freund“ ohne Leine in der Stadt führt, schon mal auf das Berliner-Hundegesetz angesprochen :?:

*Hast Du schon mal gemerkt, dass der Autofahrer der langsam vor Dir fährt eine Schlafmütze ist und der Schnellere wie ein Idiot rast?

*Bitte keine Rundum-Schläge, das Straßenverkehrsrecht hat Dir nichts getan, denke daran wie schnell Du unterwegs bist. (§§ 3 StVO)

*Ich freue mich zukünftig auf Deine gut recherchierten, niveauvollen und allgemeinverständlichen Beiträge. :thumbsup:

*Bitte nicht immer der Einfachheit halber, eine Link-Sammlung anfügen. :cursing:

DANKE
I`m not perfect, but I’m trying to learn
Niemand wird als Weiser geboren, sondern man wird es.- Seneca -

Wobomagonda

25

26.02.2015, 22:00

Sehr geehrter Hugo

Wir können uns mit Gruselgeschichten den Tag oder Nacht vertreiben. Wenn ich noch an den Kindergarten den wir wieder nach einer verunglückten Treibjagd wieder hergestellt haben. Einige sogenannte Jagdfreunde hatten den Jägermeister angebetet und ihre Treibjagd versaubeutelt in dem das Wild inklusive Schwarzwild flüchtend quer durch die am Dorfrand bestehende Kindertagestätte ging. Schon mal einen wilden Keiler aus einem Keller geholt? Auch für diese Kinder war das kein Spassiges vergnügen unfreiwilliger Statist zu sein und klusive der angrenzenden wohnenden Dorfler.
Wir als Menschen sind da nicht besser. Das ohne Wolf .Das man mehr tun kann, um eine Koexistenz sicherer zu machen,da gebe ich dir Recht. So lange es aber Hardliner gibt
die immer wieder alte Doktrien folgen, wird es diesen Zustand/e weitergeben.
Das Viehzeug wird sich anpassen, das machen Sie uns vor.Sie erobern die Großstädte nach und nach. Mit den alten Konzepten werden wir das weiter erleben was du geschildert hast und wir vererben unsere Fehler an die nächste Generation. Ob das Kinder oder anderes sicherer macht wage ich zu bezweifeln.

26

26.02.2015, 22:32

Sehr geehrter Wobomagonda-

Man kan auch mit offenen Augen schlafen

Du sprichst die Problematik der sogenannten Kulturfolger, z.B. Wildschwein, Fuchs, Wolf! usw. an.
Allgemeingültige Aussagen über das Verhalten von Caniden lassen sich kaum treffen, da sich die einzelnen Gattungen und Arten zu sehr unterscheiden. Beispielsweise sind zwar alle Caniden per Definition Carnivoren und weisen daher ALLE Jagd- und Tötungsverhalten auf, jedoch unterscheidet sich dieses bereits zwischen Wölfen und Haushunden erheblich.

Geht aus meiner Sicht in den Bereich Horrorstory.


Zu dem Thema befriedeter Bezirk, Jagdzeiten, Schießgenehmigung usw., empfehle ich Dir zunächst, die Lektüre des Landesjagdgesetzes von Berlin (ich habe den Eindruck, da kennst Du Dich aus) damit wir dahingehend das gleiche Niveau haben.

Kenne ich ,auch die von Brandenburg, Hamburg


www.susanne-und-die-woelfe.de/Wolfshybriden.htm

Was soll das??? spielst du auf meinen Nickname an? Da muss ich dich enttäuschen ,das hat nicht mit demThema Wolf zu tun.


http://www.umweltbundesamt.de/daten/flae…verkehrsflaeche

Statistiken sind für Menschen schön ---- ich hoffe das die Fauna und Flora das auch liest.

Ich kenne weder Deine Idole, noch Du die meinen. ???? Native American und der Wolf


*Bevor ich es vergesse, hattest Du die „Knochen im Bart“ und den Hundehalter der seinen „treusten Freund“ ohne Leine in der Stadt führt, schon mal auf das Berliner-Hundegesetz angesprochen :?:

Hat nix mit dem Thema zu tun. Berliner und das Brandenburger Hundegesetz ist wie der BER Unvollkommen

*Hast Du schon mal gemerkt, dass der Autofahrer der langsam vor Dir fährt eine Schlafmütze ist und der Schnellere wie ein Idiot rast?

Ist das die deutsche gesunde gedultete Agressivität im Strassenverkehr? Denke immer daran es gibt auch schlechte Autofahrer aber nur eine Strasse.

Bitte keine Rundum-Schläge, das Straßenverkehrsrecht hat Dir nichts getan, denke daran wie schnell Du unterwegs bist. (§§ 3 StVO)

jeden Tag und entsprechend langsam, seit 1978 Fahrerlaubnis/Führerschein ohne Punkt , aber ich bemerke eine zunehmende Agressivität unter den Autofahren was dazu führt das in manchen, ein von euch beschriebener Wolf steckt


Ich freue mich zukünftig auf Deine gut recherchierten, niveauvollen und allgemeinverständlichen Beiträge

Ironie ist eine Haltung oder ein Stilmittel, das man nicht mit Sarkasmus oder Zynismus verwechseln sollte.

*Bitte nicht immer der Einfachheit halber, eine Link-Sammlung anfügen. ------------------ Auch Du selbst bist nicht ohne Schuld

Danke

Bitte


und nun sollte Ruhe sein ,sonst fallen die Caniden per Definition Carnivoren noch über und mit einander her und das wollen doch nicht?

Der Wolf und der Bär sind dem Menschen nicht so fremd wie ein anderer Mensch

Der Hase hat dem Wolf gesagt: "Hätte ich deine Größe und deinen Mut, würde ich allen die Gurgel abschneiden, aber ich wage nur dann zu beißen, wenn man mich angreift"

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »huskywolf« (26.02.2015, 22:48)


hugo

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27

26.02.2015, 23:16

Hi Wobomagonda,

zum Glück wissen wir wo von wir sprechen! Lassen wir die Wolfsbefürworter mal machen. Unser Urgroßväter und Ururgroßväter, seine ja auch, das weiß er nur nicht, hatten schon Ihre Gründe warum der Wolf bejagt wurde. Er ist weit gereist und daher schlau, wir sind aus unseren Treibjagdkessel leider nicht rausgekommen und haben von nichts Ahnung, nur wie man treibt und abschlachtet. Ob nun Jäger oder Trapper, beides sind auch Heger und Pfleger.
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28

27.02.2015, 09:06

Hallo Hugo, Du hast recht. Ich hatte ja bereits schon mal erwähnt dass es mir eigentlich widerstrebt beratungsresistente Mitmenschen gegen ihren Willen schlauer zu machen. :thumbsup:

Unser „Brieffreund“ bewegt sich sehr stark in der „Glaubenszone“ gepaart mit Halbwissen. Wenn unser Brieffreund eine Darstellungsplattform braucht, hatte ich ihm schon mal „Speakers Corner“ empfohlen. :ind_mad:

Info Abendnachrichten vom TV Sender Sat1 vom 25.02.15

Die in Deutschland frei lebenden Wölfe breiten sich aus und sind zurzeit in Richtung Schleswig Holstein „unterwegs“. Es wird davon ausgegangen, dass gegenwärtig 31 Wolfsrudel in Deutschland unterwegs sind.

Bemerkenswert fand ich die Filmdokumentation zum Beitrag. Ein Wolf hat am hellen Tag 3 Schafe gerissen und 2 so verletzt, dass sie eingeschläfert werden mussten. Der Schäfer und sein Gehilfe filmten den Sachverhalt per Handy, (Beweispflicht) denn alle Schreie sowie das Werfen von Steinen hielten das Raubtier nicht von seiner Jagd ab. :ind_ohmy:

Noch einen Anmerkung aus dem Pflichtversicherungsgesetz für Autofahrer: Sollte ein Autofahrer durch einen Autounfall mit einem Wolf zu Schaden kommen, bleibt er auf den Kosten sitzen. Der Wolf gehört NICHT zu den jagdbaren Tieren gem. BJG, somit findet keine Regulierung durch die Teilkaskoversicherung statt. 8o
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29

09.12.2016, 20:30

kann nicht anders, muss mal kurz meinen Senf dazu geben:
Früher lebte der Mensch mit der Natur im Einklang (ich glaube das war bis vor 10.000 Jahren)
irgendwann kam eine Fraktion die dem Menschen erzählte "macht euch die Erde untertan" haben wir ganz gut geschafft
(wir haben uns sogar schon selbst unterworfen und vernichet, wissen es nur noch nicht (Überbevölkerung, Atommüll)
Das Problem ist nicht die Natur, nicht die Tiere, die nur leben und sich nur soweit vermehren wie sie Platz und Nahrung finden.
Das Problem ist, das es ein Tier gibt welches glaubt alles zu wissen und sich vermehrt, schlimmer als Karnickel - der Mensch.
Die Erde hat keinen Platz für soviele von uns (wir haben im August die nachwachsenden Resorcen verbraucht, danach nehmen
wir diese unseren Kindern weg - Fazit: die Hälfte der Menschheit ist über = zuviel!!!!
Freiwillige vor, wenn es ums Sterben geht , kein anderes Tier kann etwas dafür!!!!!!!
Aber ich will nicht polemisch werden, immerhin haben wir Menschen mit Tschernobyl ja durch unsere "Intelligenz" eines der schönsten
Tierschutzreservate geschaffen und das schaffen wir noch viel öfters.
Also macht Euch keine Sorgen um die Tiere, die werden uns überleben (leider nicht alle, aber auseichend)

Ach, nur zum Thema "früher lebte der Mensch mit dem Wolf"
Das stimmt bedingt: Wenn er ihm zu Nahe kam hat er ihn getötet (Notwehr, ansonsten wurde er gefressen, das nennt man Natur)
Für den "guten mit Sachvestand" handelnden Jäger tut es mir leid, denn ein Wolf braucht pro Woche ca. ein Reh zum fressen
(bei einem Revier mit ca. 30 Tieren im Jahr zum Schießen bleibt da nicht viel übrig (die anderen 22 Rehe sind dann halt Schafe
oder kleine angeleinte Hunde oder die Oma die durch den Wald humpelt, oder das Kind das unbeaufsichtigt auf der Wiese spielt.

Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluss vergiftet ist, werdet Ihr wissen dass man Geld nicht essen kann
(Zitat eines Native-Häuptlings, Namen habe ich vergessen)

30

11.12.2016, 19:52

postfaktische Polemisierung

Es gab mal eine Zeit, da siegte das Wissen über den Glauben. Seit jüngster Zeit scheint eine Umkehr der Verhältnisse wieder denkbar.



"Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluss vergiftet ist, werdet Ihr wissen dass man Geld nicht essen kann"

Soll eine Weissagung der Cree und ist Legende kein Native Ursprung in dem Sinne.
Teil eins des Satzes mit den Bäumen, Flüssen und Fischen, ist in einer Version der „Legende von wiederkommen der Regenbogenkriegern“ , die die amerikanischen Geographen William Willoya und Vinson Brown 1962 veröffentlichten, kommt in einer Prophezeiung der Hopi vor.Eine von Lelanie Stone überlieferte Version der Legende soll von einer alten Cree-Frau stammen. Betonung liegt auf soll.
Viel mehhr ist das was Chief Seattle dem Gouverneur des Washington-Territoriums in einer Rede sagte, mehr oder weniger als Gedächnisprotokoll dokumentiert

Und wenn der letzte rote Mann von der Erde verschwunden "und die Erinnerung des weißen Mannes an ihn zur Legende geworden ist, dann werden diese Gestade übervoll sein von den unsichtbaren Toten meines Stammes, ... dann wimmeln sie von den wiederkehrenden Scharen, die einst dieses Land bevölkerten und es immer noch lieben.

Wenn die Legende zur Wahrheit wird, druck die Legende!

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »huskywolf« (11.12.2016, 20:14)


numutua

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31

12.12.2016, 20:06

Danke für die fachliche Korrektur.
Ist in der Sache auch i.O. und gerne angenommen.
Mir geht es aber nicht um Legenden und Weissagungen, da halte ich genau soviel von wie von den Fraktionen die den wahren Glauben predigen (wüßte jetzt nicht wer da Recht hat, interessiert mich auch nicht, wir haben ja die Glaubensfreiheit)
aber der Kern der Legende oder was auch immer passt: Geld kann man nicht essen und wenn wir die Natur zerstören, zerstören wir uns selbst.
Aber, das wäre für die Erde ja auch kein Verlust.
Will das jetzt nicht noch vertiefen, passt nicht zum Thema.
Ich persönlich freue mich über jedes Stück Wild in unseren Wäldern, egal welcher Gattung und kommt mir einer zu gefährlich nahe, werde ich es töten und wenn es schmeckt und ich Hunger habe essen, egal welcher Gattung
Ura

32

14.12.2016, 20:20

Also irgendwie versuche ich noch den roten Faden in deiner Antwort.
Du zitiert ein Spruch den du aufgeschnappt hast, dann bekommst eine kostenlose Aufklärung die Dir in der Sache auch i.O vorkommt.
Wenn du schon zitiertst dann akzeptiere auch den Ursprung und deren Quellen. und das hat nichts mit Glaubensfreiheit zu tun.
Glaubensfreiheit als Glaubenswahlfreiheit im engsten Sinne umfasst die Freiheit, sich für eine Religion zu entscheiden und ist ein Aspektder Religionsfreiheit.
Die Deutsche Sprache und deren Begrifflichkeit ist eine schwere Sprache.

Ich persönlich freue mich über jedes Stück Wild in unseren Wäldern, egal welcher Gattung und kommt mir einer zu gefährlich nahe, werde ich es töten und wenn es schmeckt und ich Hunger habe essen, egal welcher Gattung

klingt nach Selbstjustiz und Hauptsache deine Beute spielt da mit.

Ein Spruch der Jäger und Fallensteller

Mann soll das Fell des Bären nicht vorher verteilen, bevor der Bär erlegt ist.

Dann : Es heist ura sondern Oorah oder Ooh Rah Ist ein Schlachtruf, der United States Marine Corps seit der Mitte des 20. Jahrhunderts.
Als Antwort bekommst du dann : Semper Fi (immer Treu)

numutua

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33

15.12.2016, 20:51

Ura ist Comanche und bedeutet soviel wie Danke oder Grüße (je nach Ortsdialekt)

Es ist nicht meine Intention "Dinge zu zitieren" oder einen großen Wert in diesen zu suchen, auch wenn ich dergleichen manchmal nutze wenn sie mir passend erscheinen (werde dieses an dieser Stelle zukünftig unterlassen)

Mit dem Bären stimme ich zu (anders halte ich für schwierig)

Sind wir durch unser Hobby nicht alle naturverbunden und wollen so schön romantisch wie früher im Einklang mit der Natur leben
(hab zumindest den Eindruck wenn ich den ein oder anderen Beitrag lese) oder sind wir die (wie uns manche Indianer oder Natives nennen) buntbestickte Karnevalsindianer (oder Trapper, oder Sonstiges aus dem romantischem wilden Westen)
Bleibt nur die Frage wer wie und wie lange überlebt (sagen wir mal nach einem wildromantischen Überfall der Texas Ranger im Morgengrauen)
bekleidet mit dem Popolappen und nem rostigem Messer (war gerade auf dem wildromantischen kleinem Waldlauf - Flucht? nichts anderes mitzunehmen) und dann stellen wir uns die Frage: Was essen? wie aufwärmen, wie überleben?
kann nur jedem empfehlen das mal 2 Wochen auszuprobieren (und sagt jetzt nicht gute Idee, mache ich nächsten Sommer, der Winter gehört auch zur Romantik)
Ich erwarte gerne Erfahrungsberichte zum Thema was man alles essen kann (vielleicht sogar töten) wie warm das so ist (jetzt im Winter)
oder wie ziehe ich einer Kuh das Fell ab und imach mir ne Hose oder Jacke draus (kleiner Tip, roh ist blöd)
Und nach zwei Wochen unterhalten wir uns dann über das Thema Selbstjustiz (kleiner Tip, die Natur kennt weder Polizei noch RIchter)

Ura
Numutua

PS: ich bin nicht hier um zu streiten, gehöre aber nicht zu der Fraktion buntbestickt (und das bitte stammesgerecht -da habe ich eine eigene Meinung, die etwas von der üblichen abweicht)

34

15.12.2016, 21:06

Thank you = ʉra

das andere ????

Bei allem Respekt Fraktion buntbestickt gibt es hier gerade nicht.

le loup

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35

15.12.2016, 23:54

So, mein lieber NUMUTUA !

Habe mir Deine Postings jetzt eine ganze Weile angeschaut und mir so meine Gedanken gemacht. Zuerst einmal, bevor Du hier grosse Töne spuckst und Dein Halbwissen verbreitest, Solltest Du dich mal vorstellen und das Profil ordentlich ausfüllen. Von Deiner Sorte haben wir im Forum schon Einige gehabt, welche sich nicht vorgestellt haben, grosse Töne gespuckt haben, Zoff und Streit im Forum verteilt haben und dann bevor man sie entfernt hat, plötzlich sang und klanglos verschwunden sind. Auf solche Leute wollen und können wir im Forum gerne verzichten.

Übrigens, das Urthema ging um die Wölfe und nicht um unser Hobby und Karnevalsindianer..... :thumbdown:

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36

17.12.2016, 20:21

Bitte alle denen ich auf die Füsse getreten habe um Entschuldigung (wenn ich auch nicht weiß wem und warum)
Denke, mein erster Beitrag ging um Wölfe, der Rest war ein Antwortspiel mit Huskywolf
(dem ich wohl gedankt habe für seine fachliche Korrektur und Besserung gelobt habe, was ich übrigens ernst gemeint habe!!!!!!!)
Mein Profil habe ich ausgefüllt.
Falls noch jemand Wünsche hat, die ich erfüllen soll bitte Info.
Ansonsten habe ich meine Meinung und die tue ich, wenn ich es für richtig halte kund.
Wem das nicht passt darf es mir gerne sagen.
Werde aber versuchen mich zurückzuhalten, damit nachher keiner beleidigt ist.

37

26.12.2016, 10:57

Was mir bei dem Thema aufstößt - man verzeihe mir, dass ich teilweise nur quer gelesen habe - ist die extreme Polarisierung beim Thema Wölfe. Wenn ich mit Wolfsexperten zu tun habe, klingt alles sehr rosig, wenn ich Landwirte und Jägerschaft höre, klingt alles sehr negativ. Auch hier prallen ja die Fronten aufeinander.

Warum gibt es eigentlich so wenig Kompromisse? Die Luchsauswilderung im Nationalpark Harz war ein Erfolg, da scheint es nach meiner Erfahrung einen breiten Konsens zu geben. Nun ist der Luchs natürlich kein Wolf, weder in seiner Lebensweise noch in seiner Größe. Beim Thema Wölfe finde ich, dass es ein sinnvoller Versuch ist. Man muss aber auch vernünftig damit umgehen. Ich habe keine Probleme, wenn ein zu neugieriger oder gar gefährlicher Wolf zum Abschuss freigegeben wird. Ich finde es aber auch überzogen, wenn wegen ein paar verlorener Nutztiere ein Drama veranstaltet wird.

hugo

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38

27.12.2016, 15:30

ja was soll ich schreiben, ...

... ich verfolge das Thema schon einige Zeit. In mir schlagen da mehrere Herzen. Das eine Herz, der den Wolf verehrt weil er so ein soziales Tier ist und sehr guter und mutiger Jäger und weil es ein wunderschönes Tier ist. Dann das Herz der Nutztierhalter, die wenn ein Tier an dem Wolf geht mit einen Preis entschädigt werden der weit unter dem eigentlichen Marktpreis liegt. Dazu muss ich sagen, der Preis ist mir persönlich egal, denn meine Nutztiere halte ich um sie selbst zu essen, weil ich kein mit Medikamenten vollgepumptes Fleisch aus dem Supermarkt kaufen will. Über die Haltungsbedingungen will ich nicht sprechen, denn das würde zu weit führen. Somit verliere ich keinen Materiellen Verlust sondern habe nur weniger zu essen. Bei den Bauern verstehe ich den finanziellen Verlust, denn die sind eh die EU-Ausgebeuteten und mit Subventionen um Ihre Existenz betrogen. Klar das da wenig Verständnis für EU-Projekte haben. Dann gibt es noch das Herz als Jäger das in mir schlägt. Zum Glück habe ich nicht das Problem, Abschussquote zu bringen oder Trophäen für meine Sammlung zu erlegen. Hier steht für mich die Hege und die Pflege im Vordergrund, etwas Unterstützung von den Wölfen würde ich mir beim Schwarzwild schon wünschen, nur leider kommt das eher sehr, sehr selten vor. Was mich als Jäger an der Sache stört, dass man hier nie mit offenen Karten gespielt hat, das man ein Raubtier, das in die Wildnis gehört, genau so wie der Bär und der Luchs, nur wir haben keine Wildnis, wir haben eine Kulturlandschaft ohne Rückzugsmöglichkeiten für das Wild. Das Problem hat hier bei uns auch das Rotwild und Auerwild, Birkwild. Im Winter ist der Ski-Tourismus und im Sommer der Wandertourismus. Gerade das Birkhuhn und Auerwild braucht Ruhezonen schon im Sommer und so leidet unsere heimische Tierwelt. Da frage ich mich schon als Jäger, zu was brauchen wir jetzt noch den Wolf, mein Clan-Tier? Haben wir nicht genug andere Probleme die es gilt erst mal zu beseitigen?

LG Hugo
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30.12.2016, 16:43

Vielen Dank für das ehrliche Statement. Dem ist fast nichts hinzu zufügen bis auf das.

Der Wolf kann sich seiner Umgebung anpassen. Wölfe benötigen keine Wildnis. Als anpassungsfähige Tierart können Wölfe in sehr vielen Landschaften leben, solange diese landwirtschaftlich nicht zu monoton oder durch zu viele Straßen und Siedlungen verbaut sind. Darüber hinaus müssen ausreichend Beutetiere und Rückzugsmöglichkeiten für die Jungenaufzucht vorhanden sein. Auf Deutschland bezogen bedeutet dies, dass es in nahezu jedem Bundesland geeignete Wolfsregionen gibt. Es gibt auch Gegenden, in denen Wölfe nicht dauerhaft leben können. Dort gibt es zu wenig Wild, nicht ausreichend Rückzugsräume oder zu viele Straßen. Dies zeigt sich z.B. in Italien, das ähnlich dicht wie Deutschland besiedelt und von Straßen zerschnitten ist. Dennoch wird in solchen wolfsuntypischen Regionen der Wolf sichtbar werden. Zwischen den Kulturlandschaften, die entstanden sind, ist die ursprüngliche Natur nie ganz verschwunden. Heute wird Landschaftspflege finanziell gefördert. Erkannt wurde, dass sich immer wieder durch Kultivierung eine einzigartige Natur entwickelt oder angesiedelt hat; beispielsweise die Bergwiesen, Heideflächen, Obstwiesen, Hutewälder und viele mehr. Heute haben wir mehr Rehe, Hirsche und Wildschweine als je zuvor. Allein die Jagd auf diese Tiere führt im Durchschnitt zu zwei erschossenen Menschen in Deutschland pro Jahr. (Aus einer Jägerzeitung) Erfahrungen seit 2000 zeigen, dass rückkehrende Wölfe Reviere in unserer Landschaft finden, in denen genug Nahrung und Rückzugsmöglichkeiten vorkommen, um Welpen aufzuziehen. Der Wolf sucht sich seine Rückzugsmöglichkeiten. Das ist bewiesen.
Der Wolf passt in unsere Kulturlandschaft, denn er ergänzt ihre dringend notwendige Artenvielfalt. Auch wenn es einigen mit dieser Wahrheit weh tut.
Eine Vergrößerung dieser Artenvielfalt kann jedoch nur dann erfolgen und langfristig gesehen und erhalten werden, wenn es gelingt, den Wolf, sowie sein Verhalten und seine Bedürfnisse realistisch und vorurteilsfrei zu beurteilen und mit entsprechendem Management möglichen Konflikten entgegenzutreten.
Auf dieses entsprechende Management kommt es an. Nicht lieben und vergöttern und verklären, nicht mit alten Vorurteilen beurteilen, nicht seine Konkurrenz fürchten, sondern neue Konzepte entwickeln um ihn an uns zu passen.
Den er ist das, was er ist , ein Wolf ---ein Anpassungstier bzw. Art.

Vielleicht bietet auch das bleiben des Wolfes die Möglichkeit und Herausforderung, das was Hugo richtig beschrieben wieder zurück zu bauen und Landstriche wieder zu rekultivieren.
Auch dann stellt sich mir die Frage, keiner regt sich auf wenn Abfälle jeglicher Art in den Wald abgekippt werden. Der Wald wird benutzt: um zu joggen, Fahrrad zu fahren um zu wandern, um zu Reiten, um seinen Quad mal Auslauf zu geben,
Um Schießübungen ab zuhalten –ein Übungschuss ist ja erlaubt. Durch den Wald mit dem Auto zu düsen, ich habe ja die Lizenz dafür. Wenn wir uns alle im Wald treffen, motzen wir uns auch noch gegenseitig an, weil jeder vom anderen meint, er gehöre nicht hier

Das alles im Bewusstsein, ich darf das. Ich bin der Mensch. Interessant ist, das wir es sind die logisch denken können.

hugo

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40

01.01.2017, 11:30

dazu muss ich...

... sagen, ja klar passt sich der Wolf wie so viele andere Wildtiere der Kulturlandschaft und dem Leben in Städten an. Nur ist das glaube ich nicht wirklich gewollt und das größte Problem sehe ich dabei, der Mensch wird sich nicht anpassen wollen. Das sieht man an den Diskussionen um den Wolf und die Unehrlichkeit der Wolfsbefürworter.

Wir werden früher oder später nicht darum kommen wieder mit der Natur zu leben. Ich für meinen Teil tue das schon, soweit es mir möglich ist.

LG Hugo
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Oft kann man sie nicht SEHEN, aber es ist gut zu WISSEN,
dass es sie GIBT.

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