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hugo

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21

23.02.2015, 09:48

...

... der Jäger hat nicht kapituliert, in befriedeten Gebieten darf nicht gejagt (geschossen) werden aus rechtlichen Gründen. Die Staatsjäger die eine Sonderabschußgenehmigung erhalten, haften trotzdem, falls durch eine verirrte Kugel Jemand zu schaden kommt. Ich würde da trotz Genehmigung nicht schießen.

Alles anderes was Du geschrieben hast ist auch nur nachgelabertes Zeug ohne sich wirklich mal darüber Gedanken zu machen.

Ich wünsche Dir ein friedliches miteinander mit allen Wildtieren egal ob Raubwild oder anderes Wild.

LG Hugo
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Oft kann man sie nicht SEHEN, aber es ist gut zu WISSEN,
dass es sie GIBT.

22

23.02.2015, 21:56

der Jäger hat nicht kapituliert, in befriedeten Gebieten darf nicht gejagt (geschossen) werden aus rechtlichen Gründen

Sorry ,es gibt Jäger mit erweiterten Lizenzen und Genehmigungen die dürfen auch hier jagen. Berlin ,Berlin. Außerdem hat keiner von Kapitulation gesprochen

Der Jagverband labert auch nur nach Na ja. Die Sich mit Thema professionell arbeiten labern auch nur . Alles langhaarige Ökos und möchtgern Grüne die keine Ahnung haben.


Die Kollegen aus den Wäldern passen sich ihrer Umweld an. Auch in der Stadt.Füchse in der City einer Großstadt sind überhaupt nicht selten, sonder gelebt Realität. Wildschweine im Vorgarten nicht nur in den Randgebieten Berlins. Sondern sogar am Flughafen Tegel in den angrenzden Parks. Manche Rotten bringen sogar den Berufsverkehr zum stoppen. Sogar Damwild ist normal geworden. Trotz Hundeauslaufgebiet, Menschen, Verkehr und Fluglärm.

Vielleicht versuchst du es mal mit einer anderen als schon den gelebten Doktrin und ausgedienten Feudalpropaganda.

Ich wünsche Dir ein friedliches miteinander mit allen Wildtieren egal ob Raubwild oder anderes Wild.

Mache ich glatt, wenn du mal siehst wie es woanders ist, wirst du sehen das wir uns Probleme selber einreden.

Ich habe in Rumänien , Kanada, und Alaska Wölfe gegenübergestanden . Klapperschlangen und Scorpione - Alligatoren in den Bayous von Mississippi
Löwen in Afrika und weis was nicht alles ,wo ich mich rumgetrieben habe und nicht als Tourist im Bus.

Hugo --- Sie sind gefährlich definitiv und Sie Raubtiere ja und Sie erfüllen eine Funktion die ihnen die Evolution ihne gegeben hat bzw. die Gott ihnen zugedacht hat.

Sie zu verteufeln heist die Natur oder anders in Frage zustellen.

Unsere Idole haben eine Einstellung dazu gehabt die ich teile. Man lebt mit ihnen und man kann mit ihne Leben wenn will . Andere leben uns es vor.

Wenn ich morgen wieder in den Berufsverkehr fahre , habe ich viele Wölfe vor und neben mir die kaum Toleranz kennnen.Es gibt viele die sich dort Schlimmer als Raubtiere benehmen. Soetwas wie Respekt und Tolranz scheint bei vielen hinter den Lenkern verloren gegeangen zu sein. Die Chance hier ein Opfer zu werden, ist größer als vom einem tollwütigen Wolf angefallen zu werden.

Wahrscheinlich benötigen einige Menschen ein Feindbild. Wie das vom bösen Wolf. Wenn das Feindbild weg ist geht es uns gut.

Oder wie bei mir im Wohngebiet: Ein Hund ohne Leine, was für eine Gefahr.

Die vielen Autofahrer die durch Tempo dreißg Zone jagen. Das ist normal und die kann man ja nicht kriegen.


Fazit auf deine Entgegnung

Also ich kann damit beruhigt schlafen.

In dem Sinne "Wo der Wolf lebt ,lebt der Wald"

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »huskywolf« (23.02.2015, 22:44)


hugo

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23

24.02.2015, 08:05

...

... ich kann auch beruhigt schlafen, jetzt bekäme ich ja auch einen finanziellen Ersatz, wenn denn ein Wolf/Wölfe meine Schafe reisen würden. Huskywolf, weißt Du eigentlich was Du schreibst? Du selbst hast folgendes geschrieben:

Zitat

Mitten in Berlin Weis das Viehzeug nicht wo es hingehört? Der Jäger hat gerade kapituliert.
und dann das:

Zitat

Außerdem hat keiner von Kapitulation gesprochen!

:ind_nowink: , von Sondergenehmigungen hatte ich auch gesprochen, Du nennst es Lizenzen. Ich gebe Dir mal ein Beispiel was passieren kann. In Sachsen hat ein Rudel Wölfe einen Rothirsch gejagt, in Seiner Panik und Angst hat er Zuflucht in einem Dorf gesucht, genau gesagt in einem Vorgarten eines Einfamilienhaus. Die Wölfe haben den Hirsch dort gestellt und gerissen. Dumm war nur, das im Garten auch Kinder waren die von den Geräuschen angelockt waren. Die Wölfe sahen die Kinder nicht als Zuschauer, hast Du Kinder? Was würdest Du sagen wenn Deine Kinder dort wären. Schafe kann man ersetzen. Das meine ich mit fehlenden Rückzugsmöglichkeiten für Jäger und Gejagte, das ist Kulturlandschaft! Naivität und Dummheit liegen manchmal dicht bei einander. Ich verteufle die Wölfe nicht, ganz im Gegenteil, trotzdem bin ich der Meinung, das diese Tiere solange es nicht genug Rückzugsmöglichkeiten gibt nicht in die Kulturlandschaft gehören. Ich war auch schon abseits von Touristenwegen in Afrika und Nordamerika unterwegs, ich bin auch ein bissle rum gekommen. In Afrika werden Löwen die den Siedlungen zu nah kommen auch getötet. In Alaska wird der Wolf bejagt, hier steht er unter Schutz und unterliegt nicht dem Jagdrecht.

LG Hugo
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24

25.02.2015, 18:19

Hallo Huskywolf (mein lieber „Wolfshybride“)
Zunächst zu Deiner Aussage „Wacht mal auf“. Als Mensch im entsprechenden Alter braucht man weniger Schlaf. Ich für meine Person kann sagen, dass ich bereits ausgeschlafen habe und „hellwach“ bin, wenn die Jüngeren noch in der Tiefschlafphase sind. :sleeping:

Du sprichst die Problematik der sogenannten Kulturfolger, z.B. Wildschwein, Fuchs, Wolf! usw. an.
Allgemeingültige Aussagen über das Verhalten von Caniden lassen sich kaum treffen, da sich die einzelnen Gattungen und Arten zu sehr unterscheiden. Beispielsweise sind zwar alle Caniden per Definition Carnivoren und weisen daher ALLE Jagd- und Tötungsverhalten auf, jedoch unterscheidet sich dieses bereits zwischen Wölfen und Haushunden erheblich.

Der Wolf wird es den Kulturfolgern Wildschweinen, Füchsen, (Schwarz-und Eisbären in Nordamerika, ebenso wie die Löwen, Leoparden und Geparden in Afrika und Tigern in Indien) gleichtun. :ind_ohmy: Das Fressen des Hausmülls, Landwirtschaftlichen Nutzviehs, das Brechen in den Gärten der Menschen usw., ist nun mal einfacher, als das Jagen des eigentlichen „Beutetiere“ bzw. das Fraß suchen in Wäldern und Feldern.

Und genau da liegt das Problem, wehrhaftes Wild wird IMMER seine Beute verteidigen und sei versichert, dass der Mensch im direkten Konflikt mit Wildschwein oder Wolf den „Kürzeren“ zieht.

Zu dem Thema befriedeter Bezirk, Jagdzeiten, Schießgenehmigung usw., empfehle ich Dir zunächst, die Lektüre des Landesjagdgesetzes von Berlin (ich habe den Eindruck, da kennst Du Dich aus) damit wir dahingehend das gleiche Niveau haben. :thumbsup:

Ich habe Dir noch einige Links, bzw. lesenswerte Veröffentlichungen angefügt.

www.susanne-und-die-woelfe.de/Wolfshybriden.htm
http://www.umweltbundesamt.de/daten/flae…verkehrsflaeche
de.wikipedia.org/wiki/Hundeartige

Siedlungs- und Verkehrsfläche: Der stete Flächenverbrauch für neue Siedlungs- und Verkehrszwecke entzieht Flächen den natürlichen Kreisläufen. Versiegelte Flächen schaden aber den Böden und begünstigen Hochwasser. Die Zersiedelung erzeugt auch mehr Verkehr. Die Bundesregierung will den Flächenverbrauch bis 2020 daher auf 30 Hektar pro Tag senken. Das Umweltbundesamt hat als Zwischenziel 55 Hektar pro Tag für 2015 ausgegeben. (Quelle: Umweltbundesamt)

Seit der o.g. Veröffentlichung 2012, hat in Deutschland die nicht versiegelte Fläche der „freien“ Natur wieder um ca. 33.000ha abgenommen. :wacko:

*Nichts für ungut, meine bescheidene Bitte, lerne von anderen Menschen in anderen Ländern und Kontinenten.

*Ich kenne weder Deine Idole, noch Du die meinen.

*Bevor ich es vergesse, hattest Du die „Knochen im Bart“ und den Hundehalter der seinen „treusten Freund“ ohne Leine in der Stadt führt, schon mal auf das Berliner-Hundegesetz angesprochen :?:

*Hast Du schon mal gemerkt, dass der Autofahrer der langsam vor Dir fährt eine Schlafmütze ist und der Schnellere wie ein Idiot rast?

*Bitte keine Rundum-Schläge, das Straßenverkehrsrecht hat Dir nichts getan, denke daran wie schnell Du unterwegs bist. (§§ 3 StVO)

*Ich freue mich zukünftig auf Deine gut recherchierten, niveauvollen und allgemeinverständlichen Beiträge. :thumbsup:

*Bitte nicht immer der Einfachheit halber, eine Link-Sammlung anfügen. :cursing:

DANKE
I`m not perfect, but I’m trying to learn
Niemand wird als Weiser geboren, sondern man wird es.- Seneca -

Wobomagonda

25

26.02.2015, 22:00

Sehr geehrter Hugo

Wir können uns mit Gruselgeschichten den Tag oder Nacht vertreiben. Wenn ich noch an den Kindergarten den wir wieder nach einer verunglückten Treibjagd wieder hergestellt haben. Einige sogenannte Jagdfreunde hatten den Jägermeister angebetet und ihre Treibjagd versaubeutelt in dem das Wild inklusive Schwarzwild flüchtend quer durch die am Dorfrand bestehende Kindertagestätte ging. Schon mal einen wilden Keiler aus einem Keller geholt? Auch für diese Kinder war das kein Spassiges vergnügen unfreiwilliger Statist zu sein und klusive der angrenzenden wohnenden Dorfler.
Wir als Menschen sind da nicht besser. Das ohne Wolf .Das man mehr tun kann, um eine Koexistenz sicherer zu machen,da gebe ich dir Recht. So lange es aber Hardliner gibt
die immer wieder alte Doktrien folgen, wird es diesen Zustand/e weitergeben.
Das Viehzeug wird sich anpassen, das machen Sie uns vor.Sie erobern die Großstädte nach und nach. Mit den alten Konzepten werden wir das weiter erleben was du geschildert hast und wir vererben unsere Fehler an die nächste Generation. Ob das Kinder oder anderes sicherer macht wage ich zu bezweifeln.

26

26.02.2015, 22:32

Sehr geehrter Wobomagonda-

Man kan auch mit offenen Augen schlafen

Du sprichst die Problematik der sogenannten Kulturfolger, z.B. Wildschwein, Fuchs, Wolf! usw. an.
Allgemeingültige Aussagen über das Verhalten von Caniden lassen sich kaum treffen, da sich die einzelnen Gattungen und Arten zu sehr unterscheiden. Beispielsweise sind zwar alle Caniden per Definition Carnivoren und weisen daher ALLE Jagd- und Tötungsverhalten auf, jedoch unterscheidet sich dieses bereits zwischen Wölfen und Haushunden erheblich.

Geht aus meiner Sicht in den Bereich Horrorstory.


Zu dem Thema befriedeter Bezirk, Jagdzeiten, Schießgenehmigung usw., empfehle ich Dir zunächst, die Lektüre des Landesjagdgesetzes von Berlin (ich habe den Eindruck, da kennst Du Dich aus) damit wir dahingehend das gleiche Niveau haben.

Kenne ich ,auch die von Brandenburg, Hamburg


www.susanne-und-die-woelfe.de/Wolfshybriden.htm

Was soll das??? spielst du auf meinen Nickname an? Da muss ich dich enttäuschen ,das hat nicht mit demThema Wolf zu tun.


http://www.umweltbundesamt.de/daten/flae…verkehrsflaeche

Statistiken sind für Menschen schön ---- ich hoffe das die Fauna und Flora das auch liest.

Ich kenne weder Deine Idole, noch Du die meinen. ???? Native American und der Wolf


*Bevor ich es vergesse, hattest Du die „Knochen im Bart“ und den Hundehalter der seinen „treusten Freund“ ohne Leine in der Stadt führt, schon mal auf das Berliner-Hundegesetz angesprochen :?:

Hat nix mit dem Thema zu tun. Berliner und das Brandenburger Hundegesetz ist wie der BER Unvollkommen

*Hast Du schon mal gemerkt, dass der Autofahrer der langsam vor Dir fährt eine Schlafmütze ist und der Schnellere wie ein Idiot rast?

Ist das die deutsche gesunde gedultete Agressivität im Strassenverkehr? Denke immer daran es gibt auch schlechte Autofahrer aber nur eine Strasse.

Bitte keine Rundum-Schläge, das Straßenverkehrsrecht hat Dir nichts getan, denke daran wie schnell Du unterwegs bist. (§§ 3 StVO)

jeden Tag und entsprechend langsam, seit 1978 Fahrerlaubnis/Führerschein ohne Punkt , aber ich bemerke eine zunehmende Agressivität unter den Autofahren was dazu führt das in manchen, ein von euch beschriebener Wolf steckt


Ich freue mich zukünftig auf Deine gut recherchierten, niveauvollen und allgemeinverständlichen Beiträge

Ironie ist eine Haltung oder ein Stilmittel, das man nicht mit Sarkasmus oder Zynismus verwechseln sollte.

*Bitte nicht immer der Einfachheit halber, eine Link-Sammlung anfügen. ------------------ Auch Du selbst bist nicht ohne Schuld

Danke

Bitte


und nun sollte Ruhe sein ,sonst fallen die Caniden per Definition Carnivoren noch über und mit einander her und das wollen doch nicht?

Der Wolf und der Bär sind dem Menschen nicht so fremd wie ein anderer Mensch

Der Hase hat dem Wolf gesagt: "Hätte ich deine Größe und deinen Mut, würde ich allen die Gurgel abschneiden, aber ich wage nur dann zu beißen, wenn man mich angreift"

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »huskywolf« (26.02.2015, 22:48)


hugo

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27

26.02.2015, 23:16

Hi Wobomagonda,

zum Glück wissen wir wo von wir sprechen! Lassen wir die Wolfsbefürworter mal machen. Unser Urgroßväter und Ururgroßväter, seine ja auch, das weiß er nur nicht, hatten schon Ihre Gründe warum der Wolf bejagt wurde. Er ist weit gereist und daher schlau, wir sind aus unseren Treibjagdkessel leider nicht rausgekommen und haben von nichts Ahnung, nur wie man treibt und abschlachtet. Ob nun Jäger oder Trapper, beides sind auch Heger und Pfleger.
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28

27.02.2015, 09:06

Hallo Hugo, Du hast recht. Ich hatte ja bereits schon mal erwähnt dass es mir eigentlich widerstrebt beratungsresistente Mitmenschen gegen ihren Willen schlauer zu machen. :thumbsup:

Unser „Brieffreund“ bewegt sich sehr stark in der „Glaubenszone“ gepaart mit Halbwissen. Wenn unser Brieffreund eine Darstellungsplattform braucht, hatte ich ihm schon mal „Speakers Corner“ empfohlen. :ind_mad:

Info Abendnachrichten vom TV Sender Sat1 vom 25.02.15

Die in Deutschland frei lebenden Wölfe breiten sich aus und sind zurzeit in Richtung Schleswig Holstein „unterwegs“. Es wird davon ausgegangen, dass gegenwärtig 31 Wolfsrudel in Deutschland unterwegs sind.

Bemerkenswert fand ich die Filmdokumentation zum Beitrag. Ein Wolf hat am hellen Tag 3 Schafe gerissen und 2 so verletzt, dass sie eingeschläfert werden mussten. Der Schäfer und sein Gehilfe filmten den Sachverhalt per Handy, (Beweispflicht) denn alle Schreie sowie das Werfen von Steinen hielten das Raubtier nicht von seiner Jagd ab. :ind_ohmy:

Noch einen Anmerkung aus dem Pflichtversicherungsgesetz für Autofahrer: Sollte ein Autofahrer durch einen Autounfall mit einem Wolf zu Schaden kommen, bleibt er auf den Kosten sitzen. Der Wolf gehört NICHT zu den jagdbaren Tieren gem. BJG, somit findet keine Regulierung durch die Teilkaskoversicherung statt. 8o
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29

09.12.2016, 20:30

kann nicht anders, muss mal kurz meinen Senf dazu geben:
Früher lebte der Mensch mit der Natur im Einklang (ich glaube das war bis vor 10.000 Jahren)
irgendwann kam eine Fraktion die dem Menschen erzählte "macht euch die Erde untertan" haben wir ganz gut geschafft
(wir haben uns sogar schon selbst unterworfen und vernichet, wissen es nur noch nicht (Überbevölkerung, Atommüll)
Das Problem ist nicht die Natur, nicht die Tiere, die nur leben und sich nur soweit vermehren wie sie Platz und Nahrung finden.
Das Problem ist, das es ein Tier gibt welches glaubt alles zu wissen und sich vermehrt, schlimmer als Karnickel - der Mensch.
Die Erde hat keinen Platz für soviele von uns (wir haben im August die nachwachsenden Resorcen verbraucht, danach nehmen
wir diese unseren Kindern weg - Fazit: die Hälfte der Menschheit ist über = zuviel!!!!
Freiwillige vor, wenn es ums Sterben geht , kein anderes Tier kann etwas dafür!!!!!!!
Aber ich will nicht polemisch werden, immerhin haben wir Menschen mit Tschernobyl ja durch unsere "Intelligenz" eines der schönsten
Tierschutzreservate geschaffen und das schaffen wir noch viel öfters.
Also macht Euch keine Sorgen um die Tiere, die werden uns überleben (leider nicht alle, aber auseichend)

Ach, nur zum Thema "früher lebte der Mensch mit dem Wolf"
Das stimmt bedingt: Wenn er ihm zu Nahe kam hat er ihn getötet (Notwehr, ansonsten wurde er gefressen, das nennt man Natur)
Für den "guten mit Sachvestand" handelnden Jäger tut es mir leid, denn ein Wolf braucht pro Woche ca. ein Reh zum fressen
(bei einem Revier mit ca. 30 Tieren im Jahr zum Schießen bleibt da nicht viel übrig (die anderen 22 Rehe sind dann halt Schafe
oder kleine angeleinte Hunde oder die Oma die durch den Wald humpelt, oder das Kind das unbeaufsichtigt auf der Wiese spielt.

Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluss vergiftet ist, werdet Ihr wissen dass man Geld nicht essen kann
(Zitat eines Native-Häuptlings, Namen habe ich vergessen)