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hugo

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1

11.01.2016, 21:02

Alone Yet Not Alone

Hi liebe Freunde, wer kennt diese Geschichte als Buch (Der Ruf der Schildkröte) oder als Film "Alone Yet Not Alone".

Diese Geschichte finde ich sehr gut nur vom Film bin ich etwas enttäuscht. Viele Outfits sind wirklich gut aber einige waren sehr schlecht bis Thema verfehlt!

LG Hugo

https://www.youtube.com/watch?v=BrgflqwmjtY
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hedgehog

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2

12.01.2016, 18:29

Hi Hugo,

ich kenne die Bücher und schätze sie sehr.
Sie sind sehr gut geschrieben und bemühen sich um Authentizität/historische Genauigkeit.

Vom Film kenne ich nur den Trailer und finde den religiösen Pathos eher abschreckend.

Hast du den Film als DVD?
Oder wo kann man ihn sehen?

hugo

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3

12.01.2016, 20:55

...

ja ich habe den Film bekommen, ein Freund hat Ihn mir aus den USA mitgebracht.

LG Hugo
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4

14.01.2016, 22:07

Bücher

Der Film soll angeblich noch diesen Monat in Deutschland auf deutsch erscheinen.

Es sind zwei Bücher: Ruf der Schildkröte-Trommeln am Fluss- Ruf der Schildkröte - Brennendes Ufer-
Lesenswert!
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Wobomagonda

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Wobomagonda-« (14.01.2016, 22:21) aus folgendem Grund: Ergänzung


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5

14.01.2016, 22:08

Zurzeit bekommt man diesen im Original bei Amazon
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hugo

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6

15.01.2016, 15:14

...

... danke für die Info. Bin gespannt ob er auf Deutsch kommt. Einige Outfits sind wirklich gut, aber da gibt es auch einen Krieger im Apachenstyle.
Auch die Outfits der Frauen sind teilweise nicht historisch korrekt, aber naja, wenn mann nur 2,5 Mio US$ zur Verfügung hat.

LG Hugo
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7

15.01.2016, 20:24

Der Film >Alone Yet Not Alone< basiert auf dem gleichnamigen, fiktiven Roman von Tracy Leiniger Craven. Frau Craven ist nach eigener Angabe eine direkte Nachkommin
von der historischen Barbara Leininger. Die Darstellerin Kelly Greyson, sie spielt im Film die Rolle von Barbara Leininger, ist die Schwester von Frau Craven.

Nebenbei bemerkt, das Filmbudget wird auf etwa sieben Millionen US – Dollar geschätzt.

Die hier erwähnten Romane von Sarah Rubal handeln zwar in der selben Zeitperiode und beinhalten zum Teil ( in Romanform ) ebenfalls die Ereignisse des sogenannten Penn's
Creek Massaker, in derem Verlauf eben auch Barbara und Regina Leininger verschleppt wurden, dennoch sind oder waren diese zwei Romane keine Vorlage für den Spielfilm Alone Yet Not Alone.

Der Film selbst ist letztlich eine Hymne an den christlichen Glauben, der über alles Böse triumphiert und er präsentiert dem Zuschauer erneut sehr viele historische
Unwahrheiten oder Klischees bezüglich der handelnden Personen.

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hedgehog

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18.01.2016, 09:30

Stimmt

Sarah Rubal selber ist ja Deutsche, hätte mich da auch gewundert wenn da ne amerikanische Produktion draus geworden wäre.

Sie hat oder hatte mal nen interessanten blog mit Hintergründartikeln zu den Delaware den finde ich aber seit längerem nicht mehr.

Auf den Film bin ich gespannt, auch wenn ich mir nicht allzuviel davon verspreche. Budget hin oder her, es sind bereits optisch weitaus bessere Produktionen Filme wie Dokus, erschienen in den letzten Jahren.
Und ja, der christliche Pathos ist nicht zu übersehen, klingt im Trailer eher nach "Freikirche versucht Glauben durch Indianerstory attraktiv zu machen"

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9

22.01.2016, 21:22

Klischees

Ein Gedankengang, den annähernd jeder Zuschauer dieses Filmes mit sich tragen wird, ist oder wird die gedankliche Erkenntnis sein; „ daß es doch letztlich gut war, diese wilden Barbaren zu besiegen „ .

Dieser Film wiederspiegelt einmal mehr gängige und eingefahrene Klischeevorstellungen bezüglich der Indianer oder der wahren Ereignisse.

Im Film wird z.B. Barbara durch den Krieger Galasko gerettet, als sie nach einem mißglückten Fluchtversuch getötet werden soll.

Historisch korrekt war dies allerdings nicht. Nach ihrer Verschleppung fiel u.a. Barbara dem Krieger Galasko als Kriegsbeute zu. Dieser ließ seine „Beute“ auf dem Pferd reiten, während er selbst lief. Barbara wollte per Pferd fliehen, was ihr mißlang. Daraufhin sollte sie (angeblich) verbrannt werden. In diesem Moment soll sie ein anderer , noch sehr junger Krieger durch sein Bitten vor dem Tode gerettet haben. Seltsamer Weise ist weder der Name dieses Kriegers bekannt, noch wurde er jemals wieder von Barbara in ihrem Bericht erwähnt.

An einer anderen Stelle im Film opfert sich eine Siedlerin auf der Flucht mit zwei Zwillingsjungen zu Gunsten dieser Jungen. Die Frau wird fortgeschleppt, an einen Baum gebunden und verbrannt. Letztlich erschießt sie ein Franzose, um sie von den Qualen zu erlösen.

Auch diese Szene ist geschichtlich verzerrt worden. Diese Szene basiert auf einem Ereignis nach dem Angriff von Colonel John Armstrong auf das Lenape – Dorf Kittaning
im September 1756, wobei etwa fünfzig Lenape getötet wurden, das Dorf größtenteils und die Wintervorräte vernichtet wurde. Damals wurden zwei gefangene Siedler aus Rache für diesen Verlust verbrannt. Eines der Opfer war eine Frau. Laut den Schilderungen von Barbara erlitten diese Zwei furchtbare Marterungen, die sich im Falle der Frau über den ganzen Tag hinzogen, bis sie am Abend von einem französischen Offizier „erlöst“ wurde.

Es ist allerdings fragwürdig, ob die Schilderungen über die Folterungen wirklich von Barbara gemacht wurden, oder seiner Zeit vom Herausgeber der„Narratives“ zu deutsch Erzählungen/Schilderungen )übertrieben oder abgeändert wurden. Zumal gerade in diesem Fall ebenfalls fragwürdig ist, ob Barbara die Hinrichtungen überhaupt selbst miterlebt hat. Alle gefangenen weiße Kinder hatte man damals vor dem Angriff auf Kittaning weggebracht. Barbara war zu dieser Zeit 13 Jahre alt .

Die Originalberichte von Barbara als auch von Regina Leininger erschienen erstmalig 1759 bzw. 1765 nur in deutscher Fassung und wurden erst geraume Zeit später ins Englische
übersetzt.

Zum Zeitpunkt der Gefangennahme war Barbara 12 Jahre alt, ihre Schwester Regina zwei Jahre jünger.

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10

04.02.2016, 06:25

Wurde heute von Amazon geliefert. Ich habe vor einigen Jahren die Bücher gelesen, hätte ich besser umgekehrt gemacht. Im Vergleich zu "Patriot" oder "The last of the Mohicans," merkt man das "Sparbrötchen"
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11

04.02.2016, 15:53

Am 20.02. läuft der Film auf Bibel TV

http://www.bibeltv.de/programmtipps/alon…h-nicht-allein/

Bevor ich ihn jetzt dann mal ganz geguckt habe möchte ich mir keine endgültige Meinung bilden, aber Trailer, Interviews und Sender hinterlassen für mich bisher einen faden Beigeschmack

Ich bleibe gespannt

12

21.02.2016, 18:16

Ich fand den Film pathetisch und schlecht ... und sehr schlecht recherchiert. Der Film handelt bei den Delaware, aber immer wieder werden Elemente der Mohawk verwendet (Sprache, Schöpfungsgeschichte etc). Auch Lacrosse war kein Spiel, das zu diesem Zeitpunkt bei den Delaware gespielt wurde. Und selbst bei den Irokesen haben es niemals Frauen gespielt. Viele Handlungsstränge sind einfach Quatsch .... wieso werden einer Gefangenen die Haare gefärbt? Die Kleidung ist zum Teil pure Fantasy. Manche Szenen sind ganz nett ...aber der Pathos ist echt zum Kotzen ... als wäre bei den Siedlern damals alles lieb, sauber, freundlich und gottesfürchtig gewesen ... kein Wunder, dass er bei Bibel TV kommt .... Mitch Walking Elk hat sich den Film mit uns angesehen und immer nur den Kopf geschüttelt ... bin mal gespannt, was ihr dazu sagt ...

13

21.02.2016, 21:44

Der Film kann noch bis 27.2. in der Mediathek von Bibel TV angesehen werden.

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14

22.02.2016, 00:31

Film ist schlecht recherchiert, Hauptsache Indianer, wird alles in einen Topf geworfen. Leider geht die Schöpfungsgeschichte der Mohawk ganz anders. Ein Rifleshirt wie gezeigt, wurde erst im Revolution War genutzt, und zum Schluss war das Kleid der Schwester auch nicht auf dem Waldland- Mist gewachsen, usw...Ja und dann geisterte immer wieder das Wort Squaw rum, sehr schlechte Recherche.. Der liebe Gott ist mir eigentlich auch zu oft erschienen, aber es musste ja einen Grund für den Bibel-Kanal geben, oder??? Allerdings hats auch einige gute Szenen und Ausstattungsstücke gegeben.

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22.02.2016, 16:58

was soll ich sagen...

... ich hatte ja das Original schon gesehen und jetzt die deutsche Fassung. Warum Bibel TV ist ja allen klar geworden. Schlecht recherchiert ist auch klar. Was mich verwundert hat, das einige mir persönlich bekannten Renectors aus den USA sich dafür hergegeben haben. Es muss wohl an der Gage gelegen haben. Meine Bewertung fällt mit 5 aus, wenn man das als Schulnote sieht.

LG Hugo
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22.02.2016, 17:05

Die Indianische Seite des Films war Grotten schlecht, die Story nicht wirklich gut umgesetzt, die ach...kommen wir zu positiven, das ist einfacher und da muß ich nicht so viel schreiben.
Die Ausrüstung der Weißen und die Gebäude waren einigermaßen Stimmig.
Fertig...

hugo

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17

22.02.2016, 17:09

habe noch was vergessen,

gleich zu Beginn im Offizierszelt, spricht man von den 6 Stämmen, da sind sicher die Six Nations gemeint, Cayuga, Mohawk, Oneida, Onondaga, Seneca und Tuscarora, dazu gehörten aber nie die Deleware. Die Fünf Zivilisierten Stämme können es auch nicht gewesen sein, denn das waren die Creek, Cherokee, Chickasaw, Choctaw, Seminolen, Stämme der Muskhogee-Sprachfamilie im Südosten. Naja ich glaube Thema wirklich verfehlt!

LG hugo
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18

28.06.2016, 19:22

Hi,

bin etwas spät zur Party hier, hatte länger nicht mehr vorbei geschaut. Nur kurz zum Trailer:

Die Technik mag modern sein, aber die verhandelten Themen, "Tropen" und Klischees sind hunderte von Jahren alt.

Eine Geschichte von weißen Amerikanern über weiße Amerikaner für weiße Amerikaner.

- Erster Frame, der Indianer zeigt: wild aufgemotzter Waldlandindianer schießt - der Indianer ist Gefahr, ist Aggressor.
- Erster Frame, der weiße zeigt: verängstigtes weißes Mädchen, wirft ihr langes blondes wallendes Haar herum.

Damit ist der Grundakkord gesetzt: der Wilde bedroht unserer Frauen. Die Konsequenz daraus ist klar.

Die Gegensätzlich in schneller Schnittfolge montierten Bilder sind der Hammer:
- Indianer ist wilde, aggressive Kreatur - Weiße ist von ihm gepeinigte und ganz schlimm dreckig gemachtes Opfer.
- Weiße Frau murmelt christlich überlegen: "I forgive you..." - Indianer wirft hasserfüllte Fratze in die Kamera.
- Weißer Mann hat hübsch die Papiere ausgelegt (Zivilisation, Rechtsstaat) - Indianer haut mit Keule auf den Vertragstext (unverbesserlicher Wilder).

Und dann natürlich diese Pionier-Vergötterung: "Sie hatten was für sie wichtig war: Gott... und ihre Familie". Wer aus Deutschland kommt, ist gerade der "Sklaverei" entkommen - anders herum wird ein Schuh draus, viele Neusiedler waren "indentured Servants" - Leibeigene auf Zeit, meistens 10 Jahre.

Eindringen der Siedler ins Indianerland kommt nicht vor - nur das Eindringen der Wilden in Siedlerhäuser.


"If you were never a patriot, and you see this movie, afterwards you're going to be a bit of a patriot. Just see the hardship they suffered - even BEFORE they were captives! It's just a remarkable testimony to the huma spirit!"

Okay, das Ding sieht nach dem Trailer praktisch aus wie ein Captivity-Narrative wie er vor 250 Jahren geschrieben wurde, in Filmform. Der Captivity-Narrative war das erste genuin amerikanische Literaturgenre. Die Wilden sind eine Gottesprüfung für die patriotisch-gottesfürchtige Siedlerin. So funktionierten vor einem Vierteljahrtausend diese Romane, so funktioniert auch dieser dieser Film?

Die Trope von der Frontier als "Siegeszug der Freiheit" (nur nicht an die Indianer und die Zerstörung ihrer Freiheit denken...!) wird dann noch dazu genommen, das ist dann die Ideologie des 19. Jahrhunderts.

Oder tue ich dem Film da Unrecht...? ;)

Ich glaube jetzt kommt noch das heutige Millenniums-Kumbaya dazu, das versucht, niemandem weh zu tun (nachdem man die Siedler aufs Podest gestellt hat, freilich): "beide Seiten hatten Gute und Böse".

Gott.. an solchen Stellen denke ich immer "Yo! - so sollten die Deutschen mal ihre Filme über den 2. Weltkrieg machen! Nee. lass ma... ;)"

... okay, jetzt kommt das Feigenblatt, so dass man sagen kann, es ist alles ausgewogen: "We treated them badly."

Kann mir mal jemand helfen - was sind diese "Biblical Values"? Wenn es der Glaube ist, dass er liebe Gott immer bei einem ist, ist das doch kein "Wert", sondern nur der Glaube an einen imaginären Freund, oder...?

Mir tun immer die Indianer leid, die bei sowas mitmachen und dann das ganze Gewäsch über die überragende Bedeutung des Glaubens auch noch nachplappern. Die Indianer in diesen Geschichten sind zum bloßen dramaturgischen Mittel reduziert, zur "Plot Device" - sie sind die Prüfung, die der liebe Gott den Menschen auferlegt, weil er sie so liebt, dass er mal sehen möchte, ob sie das auch noch tun, wenn sie ganz schlimm leiden... Aua. Und das im jahr 2015...

...

Okay, hab kurz mal online in den Film reingeschaut. Die Indianer sind nicht die bösesten, das sind natürlich die arroganten Briten. Und George Washington reicht schon fast an Kevin Costner heran. (Quatsch mit Soße, Washington war Landspekulant in bezug auf Indianisches Land im Ohio-Gebiet...)

Muss mir den heute Abend mal in Ruhe zu Gemüte führen, vielen Dank für den Hinweis!!!

LG

Flashman

dye
dye
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