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Beiträge: 816

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21

21.04.2014, 10:34

Morningstar
baue doch bitte nicht deine Ansicht als das Einzige wahre auf und erhebe dich nicht immer als DEN moralischen Richter.

Lese mal das BGB was es für Eigentumsformen und Besitzformen nur in Deutschland gibt. Ausserdem sind die Musseen auch nicht ausserhalb der Gesetzte wie du es gerne darsstellen möchtest. Auch Museen sind Gesetzten unterworfen. Vielleicht kannst du dich mal mit dem Wort Präzedenzfall und deren Folgen aus einander setzten.
Auch Deutschland den Verstoss der UN Vereinbarung zu unterstellen ist harter Tobak. Weiterhin jetzt auf Patty Frank herum zu trampeln und beweisen zu wollen was er nicht und was er getan hat. Wen nützt es?? Wo liegt der Sinn? Nur weil nicht legemetierter Behaupter Anforderen, stellt die juristisch nicht geklärt sind,stelltst du pauschal alles auf den Prüfstand. Hier gibt es ein zweites Wort für dich Ermessensspielraum. Eine Rückgabe unter den heutigen nationalen und internationalen juristischen Bedingungen, kann nur im Rahmen eines juristischen Ermessensspielraums ein her gehen. Das will gut überlegt sein um nicht Präzedenzfälle hervor zu rufen. Weiterhin soll ja auch ein legitimer Besitzer gefunden werden.
Da du ja eine solche persöniche Ansicht besitzt hoffe ich, daß du das Völkerkundemuseeum in Radebeul(auch Karl May Museum genannt) aus Protest nie betreten hast, wenn ja, hoffe ich das du deinen Protest den Vorstand und den Mitarbeitern Kund getan hast. Das gilt auch für die anderen Museen die Originale ausstellen die Du besucht hast.
Bitte lasse es genug sein

SEH ICH GENAUSO
Jedes Ding hat drei Seiten, eine positive, eine negative und eine komische.
Karl Valentin (1882 - 1948 ) Münchner Querdenker und Wortkünstler

Und für das komische bin ich verantwortlich :D

Der Beitrag »Wird das etwa eine endlose Geschichte???« von »Bücherwurm« (21.04.2014, 21:40) wurde vom Benutzer »Bücherwurm« gelöscht (25.12.2014, 14:01).

Beiträge: 816

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23

22.04.2014, 19:54

:D :D :D :D :D :D :D :D
Jedes Ding hat drei Seiten, eine positive, eine negative und eine komische.
Karl Valentin (1882 - 1948 ) Münchner Querdenker und Wortkünstler

Und für das komische bin ich verantwortlich :D

24

23.04.2014, 21:01

Hallo Bücherwurm oder Pierre

Übersetzung ist gewünscht

Hier was aus der Karl May Stiftung:

Indianer urteilen über das Karl-May-Museum

Gäste indianischer Abstammung konnte das Radebeuler Museum auch in jüngster Zeit begrüßen. 1983 besuchte Archie Fire Lame Deer, ein Lakota-Indianer, die Ausstellung zur Geschichte und Kultur seines Volkes. „Die Sammlung ist eine der besten, die ich auf meinen Reisen durch die Welt gesehen habe“, schrieb er ins Gästebuch. „Als Medizinmann und Häuptling würde ich es schätzen, wenn diese für künftige Generationen erhalten bliebe.“

Auch Robert Smith, Direktor des Oneida Nation Museums in Wisconsin (sein indianischer Name lautet Sago-Sa-Lonta) zeigte sich 1987 „sehr glücklich und überrascht, eine solch wunderbare Ausstellung im Karl-May-Museum zu sehen“, weil er „nie daran dachte, daß in diesem Land solch ein Interesse für den amerikanischen Indianer besteht.“

George P. Lee, ein Navajo und im Reservat aufgewachsen, später mit einer Comanche-Indianerin verheiratet, vertraute dem Museumsgästebuch 1987 seine Eindrücke an: „Als Indianer sind wir sehr stolz auf unser Erbe und unsere Kultur ... Mir gefiel das Karl-May-Museum außerordentlich. Ich bin sicher, jeder Indianer, der durch Ihr Museum geht, würde Stolz empfinden und sich an dem erfreuen, was er sieht.“

1989 konnte das Museum einen Choctaw-Indianer aus Ohio, James B. Williston (Little Eagle) bei sich begrüßen. Ich weiß die Ehre zu würdigen, dieses Museum zu besuchen und schreibe diese Worte mit großem Respekt nieder“, lautet sein Gästebucheintrag. „Meine Frau und ich finden es gut, daß Karl May den Weg des Verstehens eröffnete und meinen indianischen Brüdern und Schwestern Achtung entgegenbrachte.“

Ähnlich anerkennend äußerten sich US-Amerikaner indianischer Abstammung, die selbst Museen vorstehen und im Jahre 1990 Radebeul aufsuchten: George P. Horse Capture, Leiter des Buffalo Bill Museums in Cody (Wyoming), und Rick West, Direktor des National Museums of the American Indians, das 1992 in Washington eröffnet werden soll. Mit rund 1 Million Ausstellungsobjekten wird es das größte seiner Art in der Welt sein. Dagegen nehmen sich die Bestände unseres Museums zahlenmäßig bescheiden aus. Kommentar von Rick West nach seiner Besichtigung des Karl-May-Museums am 2. Oktober 1990 [40]: „Es zählt weniger der Umfang als vielmehr die Qualität des Gezeigten. Und die ist in Radebeul, wie gesagt, sehr hoch.“ (K. H.)

Interessant wäre das Gästebuch zum veriffizieren.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »huskywolf« (23.04.2014, 21:13)


25

23.04.2014, 21:20

neben den genannten NA waren viele weitere da,

ob zu Vorträgen oder als Besucher.

26

23.04.2014, 21:50

ganz einfach mit google ubersetzer und und stimmen alle sätze und wörter ;)

"Aber der Preis, noch einmal, wieder in den Crow-Stammes. Hier ist die wahre Geschichte, die mein Freund mir sagte Littlelight:
Heads Crow letzten Jahr reiste in Deutschland, Fahrt mit der Botschaft der Vereinigten Staaten und zahlreichen deutschen Indologen von Vereinen organisiert. Am Ende eines Banketts dreihundert Gäste kamen das Spiel von Fragen und gibt, hat es nicht ... Scalps verpassen! Dann Häuptling Big Elk, die richtig getrunken hatte, zog aus seiner Tasche eine Reihe von braunen und blonden Kopfhaut ziemlich authentisch. Die leidenschaftlichen Fragen Germanen Toqués für Indologie, mit einem riesigen Lachen, das er die Haare selbst schneiden, mit der Haut natürlich, antwortete er, gibt es keine Kopfhaut ohne Haut auf dem Schädel sieben Offiziere Deutsche, die nicht einmal die SS Normandie waren. Das Bankett wurde verkürzt. "
Pierre

ohne jäger kein wild /ohne gerber kein leder
ohne färber kein bunter stoff

27

27.04.2014, 20:57

Hallo Pierre

Vielen Dank. Auch wenn mir der Sinn noch Verborgenbleibt. Ich bekomme die Poente noch raus.

Der Beitrag von »Bücherwurm« (28.04.2014, 08:30) wurde vom Benutzer »Bücherwurm« gelöscht (25.12.2014, 14:02).

storyteller

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29

29.02.2016, 19:01

Es geht scheinbar in eine weitere Runde... Diesen Artikel habe ich gerade gefunden.
Der Autor wirft den Europäern- insbesondere allen Deutschen, vor, sich für kulturell überlegen zu halten und vollständig intolerant zu sein. Durch diese Generalisierung macht er sich selbst intolerant und verpasst es vollständig differenziert vorzugehen, wie es im guten Journalismus der Fall sein sollte. Über das Thema der Rückgabe von "sakralen" Gegenständen und/oder menschlichen Überresten kann man sicherlich ausführlich diskutieren, ohne zu einem schlüssigen Ergebnis zu kommen. Zum gleichen Thema gab es in einem amerikanischen Forum zueletzt auch eine Diskussion. ch versuche die Beiträge demnächst zu wieder zu finden.

http://redhaircrow.com/2016/02/04/karl-m…merican-scalps/
https://www.facebook.com/Storyteller-Art…47114135612959/

"Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher." A. Einstein

30

29.02.2016, 20:03

Lohnt es sich auf Provokationen solch einer Art ein zu gehen? Ich denke dagibt es zwingendes und wichtigeres.

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