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21

23.06.2013, 20:05

und deshalb werden auch Hobbyisten gesucht

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »mary« (23.06.2013, 20:40)


22

23.06.2013, 21:17

:D ;)

Bilderfest

unregistriert

23

25.06.2013, 11:45

RE: Darsteller für Fernsehprojekt über das Leben Cynthia Ann Parkers gesucht

Hallo zusammen,
Ich bin Mitglied des angesprochenen Film-Teams, und nachdem Carmen Kwasny ja bereits unser Projekt angekündigt und sich daraufhin bereits eine sehr lebhafte Diskussion entwickelt hat, möchte ich an dieser Stelle ein paar ergänzende Worte verlieren, auch um Ihre – teils berechtigen Einwände – aufzugreifen.
Uns ist klar, dass wir mit unserer Dokumentation auf vielen Gebieten Neuland betreten. Zum einen, dass es ausgerechnet ein deutsches Filmteam ist, das Cynthia Anns Geschichte verfilmen will. Zum anderen, dass es ausgerechnet die Geschichte einer Comanchin ist – Mitglied eines Stammes, der sich vor allem dadurch auszeichnet, dass seine Dokumentationslage, im Vergleich zu anderen Stämmen, eher dünn ausfällt und der zudem hierzulande durch keine der zahlreichen Indianer-Interessierten vertreten zu sein scheint. Aber Fakt ist nun mal: wir haben uns in Cynthia Anns Geschichte verliebt und uns Großes (ja, vielleicht zu Großes) vorgenommen - und das auch noch in Form einer Dokumentation!
Mal ganz ehrlich: es wäre ein deutlich Leichteres gewesen, sich Cynthia Anns Geschichte als Vorlage zu schnappen und daraus einen spannenden Spielfilm zu machen. Und dass das bereits passiert ist, wissen vermutlich die meisten hier im Forum: John Ford – The Searchers – Der Schwarze Falke (mit John Wayne in der Hauptrolle als „James Parker“).
Einen Grund, warum Cynthia Ann als Spielfilm für uns viel leichter wäre, hat der ein oder andere im Forum bereits angesprochen: im Spielfilm kann man sich die Wahrheit so zurecht biegen, dass sie ideal umsetzbar ist. Z.B. die Handlung einfach nach Arizona, statt nach Texas verlegen; oder nach den Bürgerkrieg, statt davor; oder die Geschichte nur aus der Sicht der weißen Siedler erzählt, statt aus Sicht von Cynthia Ann. So passiert in „The Searchers“. Das können wir nicht. Nicht nur, weil wir als Dokumentarfilmer der historischen Vorlage, der wahren Geschichte verpflichtet sind. Sondern vor allem, weil die Geschichte an sich Cynthia Anns Geschichte ist, nicht James Parkers. Umso mehr, als dass wir auch noch eine Verantwortung gegenüber den indianischen Nachkommen von Cynthia Ann Parker haben, mit denen wir bei diesem Projekt in engem Kontakt sind und die uns mit Freude unterstützen.
Der zweite Grund, warum ein Spielfilm viel einfacher wäre, ist noch viel banaler, dafür aber um so bitterer: ein Spielfilm hätte mindestens das 50- bis 100-fache an Budget, um die Geschichte in der doppelten Sendezeit zu produzieren – und mindestens das 5-fache an Produktionszeit. Davon können wir schlichtweg nur träumen. Aber kann das nur im Umkehrschluss heißen: Cynthia Ann darf nicht in Form einer Dokumentation erzählt werden?
Wir sind in der Tat bemüht, unser Projekt so realistisch wie möglich umzusetzen. Dabei bewegen wir uns jedoch in einem engen Rahmen, der uns von unserem Budget und der Tatsache vorgegeben ist, dass wir in Deutschland drehen (einen USA-Dreh gibt das Projekt schlichtweg nicht her). Uns ist bewusst, dass eine 1-zu-1-Umsetzung indianischer Lebensweise nicht möglich sein wird. Wir versuchen diesen Nachteil dadurch auszugleichen, dass wir einerseits mit Experten für die Lebensweise der Comanche im 19. Jahrhundert zusammenarbeiten, die uns in Punkten wie der typischen Kleidung, Ausstattung der Tipis etc. beraten. Zudem versuchen wir unseren Cast mit so vielen indianischen Darstellern wie möglich zu besetzen (was bei einem Cast von mehr als 30 Darstellern jedoch nicht vollständig möglich sein wird). Wir sind jedoch in Kontakt mit einigen Schauspielern mit Native American-background, die sich eine Zusammenarbeit mit uns vorstellen können. Authentizität ist für uns nicht nur ein wichtiges Credo, es ist auch die schwierigste Gratwanderung, weil die finanziellen Mittel uns oft genug zu einem gangbaren Kompromiss zwingen. Stichwort: Büffelleder-Tippies.
Uns liegt nichts ferner, als eine clichéhafte Darstellung indianischer Lebensweise. Daher legen wir Wert darauf, dass jedes Details unseres Film historisch belegt ist. Wir konnten uns zudem die Zusammenarbeit mit Prof. Glenn Frankel von der Texas State University, Austin sichern, den wir für unser Projekt ausführlich interviewt haben. Er ist Autor des Buches „The Searchers“ (das ich übrigens sehr empfehlen kann) und ein ausgesprochener Fachmann für die Geschichte Cynthia Ann und ihres Sohnes Quanah Parkers. Er wird helfen, unsere filmischen Szenen mit seinen Kommentaren historisch einzuordnen und zu bewerten.
Zum Punkt Nachfahren von Cynthia Ann Parker(weil diese Frage in einem anderen Forum aufgetaucht ist):
Mein Kollege, der für das Drehbuch und für die Regie verantwortlich ist, ist vor einer Woche nach Lawton, Oklahoma geflogen, wo er mit einem Kamerateam die jährliche Parker-Family-Reunion begleitet und mit Angehörigen von Cynthia Ann und Quanah Parker gesprochen hat. Auf indianischer Seite ist er dabei ausnahmslos auf großes Interesse für unser Projekt gestoßen. Man freut sich, dass sich eine (wenn auch deutsche) Filmfirma ihrer Familiengeschichte annimmt und hat uns versprochen, das Projekt auch weiter zu unterstützen. Ich verstehe, dass es einige Leute gibt, die es gern gesehen hätten, wenn die Comanche selbst dieses Projekt verwirklichen würden. Leider gibt es derzeit kein ähnliches Projekt auf indianischer Seite.
Ich hoffe, diese Punkte zeigen, dass wir bemüht sind, eine historisch korrekte Darstellung der wahren Geschichte Cynthia Ann Parkers zu produzieren. Ich bin Ihnen dankbar für Ihre Kommentare und Anregungen und hoffe weiterhin, dass Sie unser Projekt mit Ihrem Wissen unterstützen.
Nach wie vor suchen wir Darsteller, die sich mit indianischer Lebensweise beschäftigen (eigene authentische Kleidung und Ausrüstung besitzen) und Spaß daran hätten, sich an unserer Produktion zu beteiligen. 90 % der Reenactments spielen sich im Comanche-Lager ab. Überfälle werden nicht inszeniert, aber die Flucht zu Pferd mit den Geiseln durchaus. Wir suchen deshalb Darsteller, die möglichst auch Reitkenntnisse und vielleicht sogar ein eigenes Pferd, mitbringen (in diesem Fall nur Männer) – und auch Darsteller, die uns für die Kamera ein möglichst großes Comanche-Lager mit Leben füllen (Männer, Frauen, Kinder). Zudem suchen wir noch ein kleineres Kontingent an Darstellern, die uns die „weiße“ Seite spielen: Siedler: Männer, Frauen, Kinder und Texasranger mit Waffen und Pferden.
Dass das viel ist, ist uns klar. Aber wir haben einfach noch nicht aufgehört zu träumen.
Übrigens: die Reenactment-Szenen werden voraussichtlich im Zeitraum 31.7.-5.8.2013 gedreht. Bei Interesse und weiteren Fragen würde ich mich über eine Rückmeldung unter wirth@bilderfest.de freuen.
Mit besten Grüßen

Nikolaus Wirth

old man

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24

25.06.2013, 17:47

RE: Darsteller für Fernsehprojekt über das Leben Cynthia Ann Parkers gesucht

@
Bilderfest,

besten Dank für diese sehr ausführliche und klare Darstellung dessen, was Sie vorhaben.

Grundsätzlich sind Ihre Gedanken zu begrüßen! Und es wäre wirklich eine tolle Sache, könnte man Ihre Ideen auch in der von Ihnen gewünschten historisch authentischen Form verwirklichen.

A B E R : es wird dies in DIESER Form nicht möglich sein. Die Ihrer Idee entgegen sprechenden Argumente haben Sie im Grunde auch schon allesamt selbst in Ihrer o.a Darstellung genannt.

Selbst ein "Re-enactment" eines friedlichen "Dorflebens" der Comanche VOR der Verbannung auf die Reservation (Oklahoma), stößt hier innerhalb der "Indianer-Hobbyisten-Szene" an erhebliche Grenzen - und dies nicht nur hier in Deutschland, sondern auch in den anderen europäischen Ländern (Tschechei, Ungarn, Finnland, Belgien, Frankreich, zum Beispiel).

Wenn mit hiesigen Komparsen und Material gedreht werden soll, dann wird dies nur unter Inkaufnahme einer erheblichen Einschränkung von Athentizität möglich sein.
Sie werden Kompromisse eingehen müssen, die Vieles verfälschen, und zwar "rundum".

Ich will das jetzt hier nicht vertiefen. Bin aber selbstverständlich bereit, außerhalb dieses Forums mit Ihnen in die "Sachdiskussion" zu gehen.

MfG

old man
je mehr ich weiß, desto weniger weiß ich!

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »old man« (25.06.2013, 17:49)


harty

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25

26.06.2013, 17:52

Hallo old man,
kann dir da nur Recht geben!!!!!!!! ;)
harty

Burkhard

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26

30.06.2013, 09:48

Guten Morgen,

Liebe Carmen wie du schon mitbekommen hast wird das schwer diesen Film mit kundigen Menschen zu besetzen....... Das war die Frage und die ist ausreichend sachlich oder auch weniger sachlich beantwortet. Ich wuste garnicht, dass es hier so viele Vorurteilbeladene gibt........... Ist ja furchtbar. Ich gehe jetzt in meinen Garten und schabe mir ne Haut...... ganz authentisch natürlich.

Grüße schönen Sonntag
Mir ist fad...... Man bringe mir den Hofnarren..........

nativegirl

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27

01.07.2013, 23:07

old man schrieb an dich:
''Dein Gedanke klingt zunächst gut, aber er birgt einen Gedankenfehler in sich selbst:
und zwar insofern, als daß Du ja schreibst, die Darsteller seien (auch) "Indianer". Da wäre es doch wesentlich logischer, sie würden dort und vor echter Kulisse drehen, nämlich im letzten Lebensgebiet der Comanche vor , bzw. zur frühen Reservationszeit, und zwar mit echten Comanchen.
Die Landschaft gibt es noch immer, und die traditionsbewußten Comanche ebenfalls!''
--------------------------------------------------------------------------
ich sehe das im grunde genau so,
dann kann man auch in USA CANADA den film machen,
NDNs wollen ja auch bezahlt werden,und wenn da das geld vorhanden,warum nicht gleich drüben,da brauchts auch keine nachgemachte kulisse-kulissen;P

und da ich etwas ahnung habe was film und schauspiel angeht,und auch schon einiges mitbekam von projekten die in die hose gingen..bin ich äusserst skeptisch über das was da geplant ist-sorry :rolleyes:
ich finds doch immer wieder seltsam auf welche ideen so die leute kommen,
ohne das da hand und fuss ist.
wenn man ein filmprojekt plant dann sollte man sich auch vor der veröffentlichung fach -kundig gemacht haben ob zu realisieren oder nicht usw...
und es erscheint in diesem falle eher umgekert zu sein ;).
ich weiss wer ich bin,
weil ich weiss, woher ich komme und was ich bin.
und weil ich begreife,
woher ich komme und was ich bin,
weiss ich auch, wohin ich gehe.

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28

01.07.2013, 23:33

da hatte ich die letzten posts noch nicht gelesen!
aber im grunde bleibe ich nach wie vor bei meiner skepsis.
...und meine auch schon mal eine ganz gute doku über Cynthia Ann Parker gesehen zu haben,
die war dann aber aus US oder Canada...könnte mich aber auch irren :D
ich weiss wer ich bin,
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weiss ich auch, wohin ich gehe.

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »nativegirl« (01.07.2013, 23:34)


29

11.07.2013, 22:12

Hab ich bei Ite Wowapi gefunden, Comanchendoku !

https://www.youtube.com/watch?feature=pl…4KKXgTiE#at=499
LISTEN TO THE ELDERS !
Dad hots fruier nit geweh !

Bilderfest

unregistriert

30

15.07.2013, 11:43

Erklärung zum Projekt „Cynthia Ann Parker“ und der Zusammenarbeit mit NAAOG e.V. und Native American

Als Produktionsfirma, die für das Doku-Projekt „Cynthia Ann Parker“ verantwortlich ist würden wir gerne folgendes offizielles Statement abgeben:
Wir waren und sind bemüht, unser Film-Projekt, in das bereits viele Monate Recherche und Vorarbeit geflossen ist, mit der größtmöglichen Authentizität und Glaubwürdigkeit zu realisieren. Wir tun das, weil uns die Geschichte von Cynthia Ann Parker ans Herz gewachsen ist und wir hoffen, dass unsere Dokumentation dazu beiträgt, die Lebensweise der Comanche-Indianer historisch korrekt darzustellen und das Schicksal Cynthia Ann Parkers einem breiten Publikum in Deutschland vorzustellen.
Dazu sind wir auf amerikanischer Seite in Kontakt sowohl mit den Nachkommen von Cynthia Ann und Quanah Parker, sowie mehreren Historikern und Museen, die uns helfen wollen, unser Drehbuch auf historische Ungenauigkeiten zu überprüfen.
Zusätzlich haben wir die Native American Association of Germany (NAAOG e.V.) kontaktiert, die uns einerseits in historischen und kulturellen Fragen beraten und uns anderseits Kontakte zu Native Americans in Deutschland und den USA vermitteln wollte, ganz nach ihrem Motto „Building Bridges – Connecting People“. Die erste Vorsitzende der NAAOG, Carmen Kwasny, hat uns in mehreren Gesprächen immer wieder auf die vielen kulturellen und politischen „Stolperfallen“ und Schwierigkeiten hingewiesen, die mit solch einem Projekt verbunden sind. Trotz dieser Hürden war es von Beginn an unser Ziel, mit Native Americans zusammenzuarbeiten, als Berater und als Cast bei den Dreharbeiten. Über diese vermittelnde Tätigkeit hinaus war die NAAOG jedoch in keiner Weise in die Entscheidungen der Redaktion involviert.
Im Laufe der Vorbereitungen auf den Dreh hat sich herausgestellt, dass es logistisch und finanziell nicht möglich ist, den gesamten Cast mit Native Americans zu besetzen, auch wenn dies nach wie vor unser größter Wunsch ist und es einige Native Americans gab, die an einem Mitwirken interessiert waren und sogar teilweise selbst für Ihre Anreise bezahlen wollten. Wir sind als Produktionsfirma jedoch an das Budget gebunden. Mehr als 30 Darsteller dezentral zu organisieren, für Übernachtung und Gage zu sorgen, ist unter unseren Rahmenbedingungen leider weder umsetzbar noch bezahlbar. Unser Kompromiss war es, zumindest die Hauptrollen mit Native Americans zu besetzen und die restlichen Rollen mit deutschen Schauspielern, die im Hintergrund gehalten werden sollten. Dazu war es nötig, mit lokalen Indianerdarstellern zusammenzuarbeiten (wir benutzen redaktionsintern den Begriff „reenactor“), die uns nicht nur als Komparsen zur Verfügung stehen, sondern auch Drehort, Pferde und einen Großteil der Ausrüstungsgegenstände inklusive Kleidung beschaffen können. Wer sich ein wenig in der Filmbranche auskennt, versteht, welch großen finanziellen und logistischen Aufwand so ein Dreh bedeutet. Ohne lokale Unterstützung wäre unser Projekt schlichtweg in sich zusammengefallen. Dies ist der Hauptgrund, uns auch an die lokalen Reenactor zur wenden.
Dass diese Entscheidung zu einem Konflikt mit den Native Americans führen könnte, wurde uns von verschiedener Seite bereits zugegetragen. Wir wollten das Projekt dennoch weiterführen, weil wir überzeugt waren, dass ein Dialog zwischen den verschiedenen Gruppen (in diesem Falle zwischen Hobbyisten, Menschen, die sich allgemein für die Völker Nordamerikas interessieren und den echten Native Americans) möglich ist. Wir haben unsere Entscheidung, das Projekt budget-bedingt mit geringerer Beteiligung der Native Americans fortzusetzen, am 8. Juli an unsere indianische Kontaktperson weitergegeben. Diese hat daraufhin den Kontakt abgebrochen.
Wir finden diesen Kontaktabbruch sehr bedauerlich, da es uns nach wie vor darauf ankommt, die Geschichte Cynthia Ann Parkers, die ein Paradebeispiel für die Verständigung zwischen verschiedenen Kulturen ist, auch mit einem multikulturellen Team zu verwirklichen. Dass dies nun offensichtlich nicht möglich ist, trifft uns schwer und verringert die Authentizität des Films. Wir werden das Projekt trotzdem fortsetzen, weil wir nach wie vor von unserer Geschichte überzeugt sind und hoffen, dass es trotz der Konflikte, die damit verbunden sind, zu einem für alle Seiten annehmbaren Ergebnis kommt.

Nikolaus Wirth
Redaktionsassistent
Bilderfest – factual entertainment

31

15.07.2013, 16:20

Um welche lokale Indianerdarsteller "reenactor" handelt es sich denn ?
Das würde mich schon interessieren wer so etwas auf die Beine stellen kann.

Ansonsten wünsch ich euch viel Erfolg mit der Doku.

Gruß
Rollo

33

15.07.2013, 18:03

sieht er nicht, die Gruppe ist geheim geschaltet
http://www.history-props.de

harty

Profi

Beiträge: 794

Wohnort: Bratwurst- und Brätelland Thüringen

Beruf: PC-Techniker

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35

16.07.2013, 11:18

Hallo Bilderfest,
es wäre interesannt zu erfahren wann die Doku fertig ist und vorallem wo sie gesendet wird. ;)
Erst dann können wir darüber diskutieren ob die Doku gelungen (oder auch nicht) ist. ;) :D
Ich wünsche euch viel Erfolg. :D :D
harty

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »harty« (16.07.2013, 11:19)


36

16.07.2013, 13:25

bilde mir ein Sat 1
http://www.history-props.de

FeelingCrowWoman

Mitglied des Rates

Beiträge: 2 785

Wohnort: Alsace

Beruf: Altenpflege

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37

08.11.2013, 10:17

Hallo,

scheint ja doch noch was geworden zu sein.
Hier Links dazu und naja schaut selber rein........... ;)

Der Film läuft am 12.11.13 um 20:15 Sat1
In einem wilden Land
und dann

um kommt noch eine Dokumentation um 23:00
Die weiße Komantschin

http://www.sat1.de/film/in-einem-wilden-land

http://www.tittelbach.tv/programm/fernse…tikel-2835.html

LG
FeelingCrowWoman



Die beste Art, Konflikte zu lösen,
besteht darin, dem anderen Verständnis
und Respekt entgegen zubringen

Dalai Lama

39

08.11.2013, 19:33

au...

ich bin sooooo froh, das die mein Angebot nicht angenommen haben!

http://www.sat1.de/film/in-einem-wilden-…omantschin-clip
»Elke« hat folgende Datei angehängt:
http://www.history-props.de

Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »Elke« (08.11.2013, 19:46)


40

09.11.2013, 11:07

Hui, Sat 1 denkt sogar an Hobbyeinsteiger... braucht man nur ein bisschen Glück ;) -> http://www.sat1.de/film/in-einem-wilden-land/gewinnspiel



AAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHH.....! ;(
Fragt man einen Mandan, so sind Orcas jenseits der Berge....!

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