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Carmen, NAAoG

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1

21.06.2013, 14:17

Darsteller für Fernsehprojekt über das Leben Cynthia Ann Parkers gesucht

Die NAAoG e.V. steht in Kontakt mit einer Filmproduktionsfirma. Wir wurden unter anderem auch darum gebeten dieses Presseinfo weiterzuleiten:

Pressetext

Projekt „Cynthia Ann Parker“

Die Firma „Bilderfest – factual entertainment“ sucht für ein Fernsehprojekt über das Leben Cynthia Ann Parkers nach Laiendarstellern, die sich mit der Kultur und Lebensweise der Comanche-Indianer auskennen und bereit sind, vor der Kamera zu agieren. Gesucht werden:

- mindestens 20 Personen (Männer, Frauen und Kinder), die sich in authentischer Kleidung als Komparsen zur Verfügung stellen und die Bevölkerung eines typischen Comanche-Dorfes nachstellen können.

- Ein realistisch nachgebautes Indianerdorf mit Tipis, das als Drehort zur Verfügung gestellt werden kann

- Reitkenntnisse sind von Vorteil, jedoch nicht erforderlich.
Die Dreharbeiten werden voraussichtlich Ende Juli/Anfang August 2013 stattfinden. Bei Interesse und näheren Informationen zu Drehort und Vergütung wenden Sie sich bitte an Nikolaus Wirth (wirth@bilderfest.de).

Carmen, NAAoG

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2

21.06.2013, 14:22

Gibt es in Deutschland einen Verein, der sich in erster Linie mit der Kultur und Lebensweise der Comanche beschäftigt?

Carmen

harty

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3

21.06.2013, 15:36

Du müßtet schon schreiben welche Zeit dargestellt werden soll, denn wenn ich mich recht erinnere ist Cynthia Ann Parker 1836, mit 9 Jahren, entführt worden. Da bestanden z.B. die Tipis noch aus Büffelhäuten. ;) :D
harty

Carmen, NAAoG

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4

22.06.2013, 07:40

Danke für den Tipp, Harty. Das Drehbuch liegt uns nicht vor. Wir leiten nur die Infos weiter und verbinden Interessenten mit der Produktionsfirma. Es wird wohl kaum möglich sein, ein ganzes Dorf mit Tipis aus Büffelhäuten aufzubauen.

Carmen

5

22.06.2013, 08:21

Tipi hätten wir genug

www.tipi-werkstatt.de

Grüsse
Mary

harty

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6

22.06.2013, 10:34

Das ist halt das Problem wenn man eine Zeit authentisch darstellen will. ;) :D
Es betrifft alle Gegenstände die verwendet werden sollen, vorallen weil der Film über einen längeren Zeitabschnitt gehen soll.
Nur mal so als Tipp für die Produktionsfirma. ;) :D
harty

old man

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7

22.06.2013, 11:50

ja, ja, - und dann auch noch Comanche. . . . ! ! ! :rolleyes:


in der Sommerhitze dort "unten in den südl. Plains, bei + 40° - +50° C im Schatten, müßten die weiblichen Darsteller halbnackt z.B. frische Häute schaben, zurichten, usw., um nur EIN Beispiel authentischen Re-enactments zu nennen.

Man könnte es noch weiter ausspinnen . . . . ;) :D :D :D


ob die Filmfritzen sich überhaupt im Klaren sind, welch Thema sie da anpacken wollen???

:D :D :D :D :D :D :D :D :D

old man
je mehr ich weiß, desto weniger weiß ich!

Carmen, NAAoG

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8

22.06.2013, 12:25

Immerhin bemüht sich die Filmproduktionsfirma um eine möglichst genaue Darstellung und ich habe den Eindruck, dass sie inzwischen wissen, dass dies nicht so einfach ist, schon garnicht, wenn die Dokumentation in Deutschland produziert wird. Wir stehen in Kontakt mit einigen Comanche und Native Americans anderer indianischer Nationen. Ich denke, wir sollten alle froh darüber sein, dass sich eine Filmproduktionsfirma um eine möglichst authentische Darstellung bemüht und sich beraten lässt. Nur allzu oft wurden in der Vergangenheit Filme produziert, ohne dass überhaupt der Versuch gestartet wurde, dies möglichst gemeinsam mit indianischen Darstellern und vor einer möglichst authentischen Kulisse zu tun. Ich habe diesen Beitrag hier in der Hoffnung gepostet, dass sich einige melden werden, die sich intensiv mit der Kultur und den Traditionen der Comanche beschäftigt haben. Das dieses Filmprojekt nicht ohne den ein oder anderen Kompromiss zu realisieren ist, sollte uns allen klar sein. Aber ich empfinde es als äußerst positiv, dass eine solche Veränderung in der Medienwelt stattfindet und da sich viele von euch sehr intensiv mit den Kulturen einiger indianischer Nationen beschäftigen, hoffe ich nach wie vor, dass wir hier konkrete Vorschläge und nicht nur mehr oder weniger bissige Kommentare erhalten.
Also:
Welcher Verein verfügt über ein Tipilager, dass sich für diese Produktion eignen würde und wer hat sich intensiv mit der Kultur und den Traditionen der Comanche beschäftigt und kann deshalb Material für diese Produktion zur Verfügung stellen?

Carmen

9

22.06.2013, 12:33

Gibt es nicht! Da die Materialdecke in Museen dafür viel zu dünn ist!
http://www.history-props.de

old man

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10

22.06.2013, 15:16

Zitat

Original von Carmen, NAAoG

". . . Also:
Welcher Verein verfügt über ein Tipilager, dass sich für diese Produktion eignen würde und wer hat sich intensiv mit der Kultur und den Traditionen der Comanche beschäftigt und kann deshalb Material für diese Produktion zur Verfügung stellen?

Carmen


Carmen,

zunächst einmal: ich kann in den bisherigen Antworten auf Deine Anfrage keinerlei "mehr oder weniger bissige Kommentare" entdecken.
Sie beruhen schlicht auf Tatsachen! Die allerdings können schon mal weh tun!

wie schon Elke ganz richtig schreibt: kannst Du vergessen!

Denn es gibt nach meinem Wissen schlicht keine Gruppe, die sich mit den Comanche befaßt hat und schon garnicht derart intensiv, daß damit eine ethnologisch und historisch authentische Darstellung arrangiert werden könnte.
Vielleicht gab oder gibt es einen einzelnen Indianerfreund, der sich intensiver mit den Comanche - also auch praktisch - befaßt hat, bzw. befaßt.
Das aber reicht nicht für ein derartiges Vorhaben!

Gut, die schon erwähnten Büffelhaut-Tipis kann man für einen Film auch aus entsprechend "flickenteppichartig" zurecht gemachten Leinwandtuchen, die dann auch entspr. "bemalt" werden, herstellen.

Vielleicht auch andere "angeblich authentische" Dinge, und "Filmleute" sollen ja recht kreativ sein . . . ;) :D

und wie Elke völlig richtig weiter schreibt:

es gibt kaum wirklich dokumentierte Objekte der materiellen Kultur von den Comanche aus der frühen Zeit!
Und wer sich nur ein ganz klein wenig einmal mit der Völkerkunde der Comanche befaßt hat, weiß auch, warum!

Das aber auszuführen, gehört nicht hierher!

Im übrigen, Carmen, und um noch einmal auf die angeblich "bissigen Kommentare" zurück zu kommen, ich habe manchmal den Eindruck, als wärest Du in Bezug auf die heutigen "Indianer" doch etwas zu blauäugig.

Aber auch das will ich hier nicht vertiefen.

old man
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harty

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11

22.06.2013, 18:41

Auch ich kann hier keine "mehr oder weniger bissige Kommentare" entdecken, sondern nur Hinweise das es sehr schwierig mit der Verwirklichung des Filmprojektes werden könnte. ;)
harty

nativegirl

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23.06.2013, 00:27

Zitat

Original von harty
Auch ich kann hier keine "mehr oder weniger bissige Kommentare" entdecken, sondern nur Hinweise das es sehr schwierig mit der Verwirklichung des Filmprojektes werden könnte. ;)
harty

-----------------------------------------------
sehe ich genau so ;) :D
ausserdem wird es wohl ziemlich heiss werden unter den indianischen perücken und der schminke bei dem wetter..
ich weiss wer ich bin,
weil ich weiss, woher ich komme und was ich bin.
und weil ich begreife,
woher ich komme und was ich bin,
weiss ich auch, wohin ich gehe.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »nativegirl« (23.06.2013, 00:28)


13

23.06.2013, 02:41

Eine deutsche Produktion zum Thema Indianer , da kann man ja wirklich gespannt sein was da raus kommt.
Außer Winnetou , Lederstrumpf und DEFA Produktionen kenn ich nur noch tschetan der indianerjunge .
Tja über Geschmack läßt sich ja bekanntlich streiten.......... :D

Old Man hat es ja schon geschrieben :
es gibt , wenn überhaupt , in der dscht.Indianistikszene eine Handvoll
Personen die sich intensiv mit Comanchen beschäftigen , geschweige denn ganze Vereine.


Ich kenne 2 Frauen aus der Indianistikszene die sich mit Comanchen beschäftigt haben und selbst die beiden waren mit dem spärlichen Infomaterial höchst unzufrieden.

Tip an die Produktionsfirma : Macht es so wie Costner - verlegt die Handlung von den Comanchen zu den Lakotas/Cheyenne- oder verfilmt den Roman "die mit dem Wind reitet" 1:1 , wobei ich nicht weiss wie "authentisch" der ist.

Gruß
Rollo

Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »Rollo« (23.06.2013, 03:25)


Carmen, NAAoG

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14

23.06.2013, 07:11

@Nativegirl,

es sollen soviele Rollen wie möglich mit Native Americans besetzt werden.

Carmen

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15

23.06.2013, 07:25

Allein schon die Bezeichnung "Filmfritzen" empfinde ich als bissig, aber das müssen wir jetzt auch nicht vertiefen.
Sehr interessant finde ich die Aussage von Old Man, ich sei "in Bezug auf die heutigen "Indianer" doch etwas zu blauäugig". Es wäre schon gut, wenn du näher erläutern würdest, warum du das so siehst. Ich habe dir deshalb eine Nachricht an deine PN geschickt. Wir müssen das ebenfalls nicht in diesem Thread vertiefen, denn hier geht es um das Filmprojekt.

Dass es nicht einfach ist, ein solches Projekt hier in Deutschland durchzuführen, ist mir klar, aber ich finde, es ist wenigstens einen Versuch wert.

Da es bei dieser Dokumentation um Cynthia Ann Parker geht, kann man das ganze ja wohl kaum in ein Dorf der Lakota oder Cheyenne verlegen.

Carmen

16

23.06.2013, 10:00

was mich wundert ?
Für ein solches Projekt ist der Zeitrahmen ziemlich knapp.
Ende Juni beginnt die Suche nach Komparsen incl. Ausstattung (für ein sehr spezielles Thema) und 4 Wochen später soll schon Drehbeginn sein

Was ist, wenn nichts passendes gefunden wird ?

Einen schönen Sonntag
Mary

Carmen, NAAoG

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17

23.06.2013, 10:11

@Mary,

das sehe ich genauso. Der Zeitrahmen ist sehr knapp. Deine Frage kann ich leider nicht selbst beantworten. Ich werde sie jedoch weiterleiten. Du kannst sie auch in unserer neuen Facebookgruppe stellen. Wie bereits geschrieben, leite ich nur die Infos weiter. Das Filmprojekt ist kein Projekt der NAAoG e.V..

Carmen

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23.06.2013, 12:45

Zitat

Original von Carmen, NAAoG
Allein schon die Bezeichnung "Filmfritzen" empfinde ich als bissig, aber das müssen wir jetzt auch nicht vertiefen. . . "


wirklich nicht?? Dann scheinst Du noch nicht allzu viel Erfahrungen mit diesen "Medienleuten" gemacht zu haben - zumindest nicht, was "unser Metier" betrifft.

Zitat

". . .Dass es nicht einfach ist, ein solches Projekt hier in Deutschland durchzuführen, ist mir klar, aber ich finde, es ist wenigstens einen Versuch wert. . . ."


Dein Gedanke klingt zunächst gut, aber er birgt einen Gedankenfehler in sich selbst:
und zwar insofern, als daß Du ja schreibst, die Darsteller seien (auch) "Indianer". Da wäre es doch wesentlich logischer, sie würden dort und vor echter Kulisse drehen, nämlich im letzten Lebensgebiet der Comanche vor , bzw. zur frühen Reservationszeit, und zwar mit echten Comanchen.
Die Landschaft gibt es noch immer, und die traditionsbewußten Comanche ebenfalls!

Zitat

". . . Da es bei dieser Dokumentation um Cynthia Ann Parker geht, kann man das ganze ja wohl kaum in ein Dorf der Lakota oder Cheyenne verlegen."


Na, da stimme ich Dir absolut zu! Und zwar ohne wenn und aber!

Deine "PN" habe ich erhalten. Die aufgeworfene Frage würde ich gerne mit Dir diskutieren, aber ich habe dabei das Gefühl, daß dies eher und besser in einem persönlichen Gespräch geschehen sollte. Es muß ja kein Gespräch "unter vier Augen" sein, sondern kann durchaus auch in einer interessierten Runde ablaufen.

Ich glaube nämlich, daß wir mehr "gemeinsam haben", als Du vmtl. glaubst. Und dennoch auch Vieles wo Du mit Sicherheit ganz anderer Auffassung bist.

Eine Gelegenheit dazu, könnte sich z.B. beim "Council" (2014) bieten, das in der Nähe von Kaiserslautern stattfinden wird.

old man
je mehr ich weiß, desto weniger weiß ich!

Carmen, NAAoG

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19

23.06.2013, 16:33

@Old Man,

danke für dein Feedback. Ich verfüge über sehr viel Erfahrung im Umgang mit Menschen, die im Bereich Medien tätig sind. Meine Erfahrungen sind bis auf wenige Ausnahmen positiv. Es ist meistens einfach nur eine Frage der Kommunikation. Wenn ich von Anfang an klar und deutlich vermitteln kann, worum es uns geht, was wir tun und was definitiv nicht, dann fällt auch der Artikel oder Fernsehbeitrag dementsprechend seriös aus. Allerdings muss ich zugeben, dass wir mit dem, was wir tun, einen wesentlich leichteren Stand haben.

Dein Angebot, dass wir uns persönlich in einer kleinen Runde von Menschen treffen und das ein oder andere endlich mal in Ruhe besprechen, nehme ich gerne an. Wo und wann genau wird das Council im nächsten Jahr stattfinden?

Ich würde es sehr begrüßen, wenn es möglich wäre, die Szenen für die Dokumentation direkt in den USA zu drehen. Es gibt sicher gute Gründe dafür, warum diese Szenen in Deutschland gedreht werden sollen. Ich kann mich dazu nicht äußern. Das müssen die für das Projekt Verantwortlichen schon selbst beantworten.

Wir erhalten soviele Anfragen und sind an so vielen Projekten maßgeblich mit beteiligt, dass wir fast ständig unter großem Zeitdruck stehen. Wir würden gerne mehr ins Detail gehen und auch gerne umfassender informieren, aber unsere Zeit reicht dafür einfach nicht aus. Wir stecken bereits wieder bis über beide Ohren in den Vorbereitungen für weitere Projekte. Diesen Sommer halten sich relativ viele Native Americans in Europa auf und wir sind viel damit beschäftigt, die Menschen miteinander zu verbinden und die vielen Fragen der indianischen Gäste zu beantworten. Wir haben auch wieder verstärkt Kontakt zu Native Americans, die hier stationiert sind.

Carmen

20

23.06.2013, 19:22

Zitat

Original von Carmen, NAAoG

Ich würde es sehr begrüßen, wenn es möglich wäre, die Szenen für die Dokumentation direkt in den USA zu drehen. Es gibt sicher gute Gründe dafür, warum diese Szenen in Deutschland gedreht werden sollen.

Carmen


deutsche firma die das projekt dreht, möchte die kosten so minimal als möglich halten. wäre doch möglich oder

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