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12.04.2013, 16:38

Körperpflege und Klamottenreinigung

Heute geht es einmal um einen ganz profanen und alltäglichen Aspekt des Lebens der Prärieindianer: Fragen von dreckig und sauber.

Verglichen mit unseren heutigen Hygienestandards waren die weißen Siedler im Westen vermutlich ziemliche Schmutzfinken. Die Seltenheit, mit der Cowboys und Revolverhelden badeten ist ja schon oft Gegenstand humoriger Episoden in Westernfilmen gewesen. Auch habe ich öfters hier und da in biographischen Romanen gelesen, dass wenn z.B. die Texas Rangers auf Komantschen trafen, erstere einen mitunter furchterregend speckigen und verwarzten Eindruck machten, während die Indianer auch in Zeiten von Krieg und Flucht vergleichsweise adrett und sauber gekleidet waren.

Mein allgemeines Bild ist folgendes: Prärieindianer lagerten idR an Flüssen und Bächen und badeten idR jeden Morgen. Männer und Frauen hatten getrennte Badestellen. Wenn ich mich recht erinnere, hat Sitting Bull dergleichen mal detaillierter beschrieben, u.A. dass das gleichzeitig enorm abhärtete, weil das Wasser die meiste Zeit des Jahres sehr kalt war.

Ich weiß, dass der Kern bestimmter Wurzeln, die mir gerade ums Verecken nicht einfallen will, als Seife verwendet wurden (liefere ich noch nach).

An dieser Stelle packt mich wieder die Neugier. Gab es bei den Prärieindianern nur eine Art von Seife oder kannten die auch Shampoo? Die Frage mag blöd klingen, aber falls jemand etwas weiß... ;)

Nach dem Baden trocknete man sich natürlich mit einer Decke ab und kämmt sich die langen Haare durch, traditionell mit einem Kamm aus Stachelschweinsborsten. Haare wurde sowohl von Männern als auch von Frauen regulär geflochten. Offene Haare galten eher als unfertige Toilette - etwa so wie wenn unsereins in Boxershorts und T-Shirt dem Postboten öffnen würde.

Nächster Punkt: Oft lese ich über Bärenfett, mit dem Krieger sich einrieben. Warum eigentlich? Taten das auch Frauen? Roch das streng?

Gab's auch noch andere Sachen auf die Haut, die nach unserer Wahrnehmung gut riechen würden?

Man machte sich die Haare glänzend, ebenfalls mit Bärenfett, richtig? Ich meine mich zu erinnern, dass farblich auch mal mit Kohlenstaub nachgeholfen wurde. Oha...

Von den Komantschen habe ich noch was zu den Haaren gelesen, was nach unseren Maßstäben ganz schön eklig klingt: Getrockneter Büffeldung. Na prost Mahlzeit... Wozu das eigentlich? Macht das die Haare glatt? Dürfte entsprechend übel gerochen haben.

Die Kiddies bekamen jedenfalls auch trockenen Büffeldung in die Windeln gestreut, sozusagen als saugfähige Pellets. Das verstehe ich ja noch, aber bei den Kriegern in die Haare... oje...

Thema Fuß- und Fingernägel: Wenn mich jemand fragte,wie sich Prärieindianer die Finger- und Fußnägel schnitten, müßte ich ratlos blinzeln und passen. Weiß jemand was? Finger an einen Stock oder ein Brett drücken und dann von oben mit dem Messer daran herum sägen? Banale Frage, aber eine alltägliche und ohne Antwort für mch.

Haare: Ich habe die Therorie, dass die in Nordamerika weit verbreitete Alternative von entweder richtig lang oder am Schädel abrasiert auch damit zusammen hängt, dass wir hier von Kulturen reden, die die längste Zeit keine Schere kannten. Wenn ich ganz lange Haare habe, kan ich die in die Hand nehmen und mit der anderen Hand mit dem Messer absäbeln. Oder ich schabe direkt am Haaransatz über die Kopfhaut. Für Kurzhaarfrisuren benötige ich eine Schere. Wo keine Schere, da auch keine Kurzhaarfrisur. Was meint ihr? (Natürlich gab es auch den mythischen Aspekt: lange wallende Haare als Ausdruck der lebendigen Seele usw.).

Thema Frauenhygiene: Alle Menschheitsvölker haben bis vor wenigen Jahrhunderten für Frauen Röcke ohne Unterhosen und höchstens halbhohe Beinkleder vorgesehen, so auch die Indianer. Der Grund war so einfach wie blutig. Einmal im Monat wird's bei frau blutig, und weil Klamotten schwierig herzustellen sind, ist es besser im Umkreis einfach gar nichts auf der Haut zu tragen, was eh nur schmutzig werden würde.

Ich habe jedenfalls noch nie etwas von Monatsbinden bei Indianerinnen gelesen. Bei den Cheyennes hatten erwachsene Frauen oft eine Art Keuschheitsgürtel, scherzhaft "Safety Rope" genannt. Das war ein Stück harte Rohhaut, das wie beim Slip die Vagina verdeckte und dann mit einem sehr langen Band um die Hüfte verknotet und dann noch um beide Obverschenkel gewickelt wurde. Aber gut, ein Keuschheitsgürtel ist kein Slip.

Thema Körperhaar. Die mit Weißen noch nicht vermischten Prärieindianer, deren genetische Vorfahren aus dem zentralasiatischen Altaigebirge zu stammen scheinen (das sagt jedenfalls die Mitochondrien-DNA, und die lügt nicht), waren nahezu unbehaart. Männer zupften sich ein paar vergessene Resthaare einfach mit Muscheln, Pinzetten o.Ä. aus. Augenbrauen waren angeblich schwach bis kaum behaart, wobei ich das auf Photos nie so wirklich bestätigt finde. Wurde da auch gezupft?

Ich weiß von den alten Natchez, dass die sich unter den Achseln und zwischen den Beinen rasierten. Allerdings waren die auch eine sesshafte, urbanisierte Kastenultur. Ich nehme mal an, die Jäger und Sammler der Prärie ließen es da eher sprießen, oder?

Thema Klamotten waschen: Bei Leder glauben ja viele Menschen, das sei gar nicht zum Waschen gemacht. Wir Hobbyisten wissen, dass das zumindest bei geräuchertem Leder anders ist. (Frage am Rande: ich habe ein paar ungeräucherte aufwändig bestickte Leggings, die mittlerweile echt einen Tacken zu dreckig geworden sind. Hat jemand eine Anleitung für die Waschmaschinen-Mutprobe zum Nachkochen...?) Aber wie oft wurde Lederkleidung tatsächlich gereinigt? Weiß jemand etwas übers Ausbürsten? Ich hab' mal von Reinigung mit weißem Lehm gelesen. Weiß jemand wie denn das gegangen wäre?

Meine Vermutung ist, dass die Prärieindianer insgesamt doch eher selten Grundreinigung an Lederklamotten betrieben und bei Alltagskleidung vermutlich gar nicht. Irgendwann war etwas unansehnlich und nicht nur dreckig, sondern auch gleichzeitig kaputt und wurde dann einfach ersetzt.

Meine Vorstellung ist, dass die Indianer idR jeden Tag den Körper reinigten, nur um dann in immer die gleichen, immer schmutziger werdenden Klamotten zu steigen. Im PlainsIndianSeminar war es, glaube ich, dass eine Frau mal grinsend schrieb, dass sie auf der Innenseite von Lederkleidern manchmal auch "Bremsspuren" im Gesäßbereich gefunden hat. Ja, jetzt muss ich auch grinsen. Bleibt eben nicht aus, wenn man keine Unterwäsche trägt und stundenlang im Sattel sitzt. ;)

Thema Tradecloth-Klamotten: Die kann man natürlich leichter waschen. Ich frage mich auch hier, inwiefern denn das geschehen ist. Knitterfrei dürfte da niemand herum gelaufen sein, es gab ja sicherlich keine Bügeleisen. Aber wurden Tradekloth-Klamotten überhaupt gewaschen? Ich las mal einen Bericht von Briten im Gebiet der großen Seen, die sich sehr darüber mokierten, dass Indianer, die man sommers mit einer Fuhre roter Uniformröcke für sich eingenommen hatte, im darauf folgenden Sommer forderten, man möge ihnen nun neue Uniformröcke schenken. Die alten waren mittlerweile völlig verdreckt. Den Leser lässt das mit dem Eindruck zurück, die Indianer hätten keine Vorstellung davon gehabt, dass man Wäsche auch waschen kann.

Ich hoffe auf informative Beiträge zum Frühjahrsputz! ;)

Viele Grüße,

Flashman

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2

13.04.2013, 11:37

RE: Körperpflege und Klamottenreinigung

Hallo Flashman,

hier sprichst du ein sehr breit gefächertes Thema an, worübes es inhaltlich eher wenige historische Bezugsquellen zu geben scheint.

Was die indianische Körperpflege betrifft ( ich spreche jetzt von der traditionellen Lebensweise )
sie war durchaus vorhanden und vermutlich sogar der sogenannten „zivilisierten Welt „ diesbezüglich überlegen. Neben den wohl fast täglichen Baden, Waschen oder auch Schwitzbädern kannten die Indianer reichliche, zumeist pflanzliche Mittel zur Haar – und Körperpflege. So wurde z.B. wilde Minze bzw. dessen Sud als Haaröl genutzt ( Cheyenne ) oder bei anderen Stämmen als ein Badezusatz zur Hautpflege.

Was die „moontime“ der indianischen Frauen betrifft, bei sehr vielen Stämmen in den verschiedenen Regionen gab es ja die sogenannte Menstrualhütte oder Zelt, wo die Frauen die Zeit ihrer „moontime“ verbrachten. Und es gab durchaus indianische Menstrualbinden, sie wurden aus Haar, Moos, Fell oder pflanzlichen Fasern gefertigt, je nachdem, welches Material zur Verfügung stand. Ähnlich verhielt es sich mit den indianischen Windeln.

Haare wurden schon vor Bekanntsein der Schere geschnitten, dazu gab es entsprechende Werkzeuge.

Dieses als ein kleiner Einstieg zum Thema.

Morning Star
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3

14.04.2013, 16:20

Re: Körperpflege

Hallo Morning Star!

danke für die Antwort!

Minzsud als Badezusatz, wieder was gelernt! ;)

Weiß jemand was, wie sich Prärieindianer die Nägel schnitten? Und womit schneidet man sich die Haare, wenn es weder eine Schere noch ein Messer ist?

Viele Grüße,

Flashman

harty

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4

14.04.2013, 17:59

Hallo Flashman,
also warum sollten die Indianer den keine Messer gehabt haben. Vor der Zeit des "Metalls" gab es doch Messer aus Knochen, Stein und anderen natürlichen Materialien. ;) Und mit Messern kann man sich auch die Fingernägel schneiden, selber schon gemacht und die Finger sind auch noch drann. :D
harty

5

14.04.2013, 19:23

wenn man viel oder den ganze tag mit sein hande arbeitet braucht man finger nagel nicht mehr schneiden die brächen von allein ;)
Pierre

ohne jäger kein wild /ohne gerber kein leder
ohne färber kein bunter stoff

harty

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14.04.2013, 19:36

Autsch abgebrochene Fingernägel, Schmerz!!!!!! :D :D Aber wo du Recht hast hast du Recht pierre. ;) :D
harty

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7

14.04.2013, 19:40

wilde Minze

Hallo Flashman,

bitte nicht verwechseln, der Sud der abgekochten wilden Minze wurde von den Cheyenne als ein Haaröl benutzt. Als Badezusatz wurden ganze Pflanzen in das Wasser gegeben. Die Thompson Indianer weichten Minze in warmes Wasser ein, dies ergab eine Lösung, die zum Stylen der Haare benutzt wurde.

Bezüglich Finger – und Fussnägelpflege könnte ich nichts beitragen, habe darüber noch nie etwas gelesen.

Gruß Morning Star
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old man

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8

15.04.2013, 05:18

RE: Körperpflege

Zitat

Original von Flashman


" . . . Weiß jemand was, wie sich Prärieindianer die Nägel schnitten? Und womit schneidet man sich die Haare, wenn es weder eine Schere noch ein Messer ist?

Viele Grüße,

Flashman



Gegenfrage:

hast Du noch nie mit einem Feuersteinmesser gearbeitet??? ?( ;)

Solltest Du jetzt argumentieren, du könntest dir ein solches NICHT aus einem Feuerstein herstellen, kann ich dich beruhigen: ICH KANN's auch nicht -

aber -

mit einem Abschlag von einem solchen habe ich es versucht (z.B. Leder zuschneiden) und die Erfahrung machen dürfen, daß es hervorragend funktioniert!

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9

15.04.2013, 20:00

Sonnenschutzmittel

In den mehr westlichen und nördlichen Staaten der heutigen USA gibt es eine Espenart. Dieser Baum produziert auf der Sonnen – zugewandten Seite eine pulverartige Masse, welche sich auf der Rinde wie ein Belag absetzt. Diese Substanz wurde bereits vor Jahrhunderten von verschiedenen Stämmen genutzt, um sich u.a. gegen Sonnenbrand zu schützen. Ferner diente dieses Mittel bei fiebrigen Erkrankungen sowie zur Behandlung von Haut – Ekzemen. Forschungen der Moderne haben ergeben, dass die Rinde dieser Espenart reich an Salycin ist, ähnlich des uns wohlbekannten Aspirin.

Die Substanz dieses Baumes konnte gewonnen werden, ohne den Baum langfristig zu schaden.

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prairiehuhn

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10

16.04.2013, 20:44

RE: Körperpflege und Klamottenreinigung

Ich hab mal gelesen, das Chirurgen Feuersteinklingen wegen Ihrer Schärfe bevorzugen.
Bei Catlin gibt es eine Erwähnung von den Sauc & Fox, wie sie ihre Haare kürzten, und in früherer Zeit mit einem heißen die Haare kurzsengten, was wohl eine schmerzhafte Prozedur war. Bekannt ist auch die von Apachen hergestellte Agavenseife. Wer mal mit Fett gearbeitet hat, merkt wie super weiche Haut man davon kriegt. Stoffsachen wurden früher mit Asche, Sand und Soda gewaschen.
Indianer wuschen die Haare auch mit Sand und trockneten sich damit ab. Schwitzhütte ist eine Art Reinigung von innen nach aussen. Zu dem Thema I. kann ich nur sagen, guck mal was in der Nivea drin ist. Gemahlene Akkus (Zink) und Harnstoff (Pipi). Und teuerster Kaffee aus Affensch..Indianer kauten Harzkaugummi und putzten sich die Zähne mit einem ausgefranzten Stengel und mit Beeren angereicherte Tonerde. Ich hab gelesen, das man sehr viel von Parfüm gehalten hat, also die Sachen aromatisiert. Als Einlage las ich getrocknetes Moos, welches auch im Hummi-Zelt lag.

Buch ,,Das Heilwissen der Indianer"
Catlin ,,Die indianer Nordamerikas"
Carolyn Niethammer ,,Töchter der Erde"

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »prairiehuhn« (16.04.2013, 20:54)


11

18.04.2013, 20:38

Vielleicht ist diese Seite hilfreich,, Pflanzen von A-Z in Beschreibung und Verwendung in der Medizin

http://www.legendsofamerica.com/na-remedy.html
oder hier
http://www.nativetech.org/plantgath/plantgaht.htm
hier noch was
http://multiculturalbeauty.about.com/od/…uty-Secrets.htm
LISTEN TO THE ELDERS !
Dad hots fruier nit geweh !

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Tipidancer« (18.04.2013, 20:48)


12

20.04.2013, 18:10

RE: Körperpflege und Klamottenreinigung

Zitat

Original von prairiehuhn
Ich hab mal gelesen, das Chirurgen Feuersteinklingen wegen Ihrer Schärfe bevorzugen.
Bei Catlin gibt es eine Erwähnung von den Sauc & Fox, wie sie ihre Haare kürzten, und in früherer Zeit mit einem heißen die Haare kurzsengten, was wohl eine schmerzhafte Prozedur war. Bekannt ist auch die von Apachen hergestellte Agavenseife. Wer mal mit Fett gearbeitet hat, merkt wie super weiche Haut man davon kriegt. Stoffsachen wurden früher mit Asche, Sand und Soda gewaschen.
Indianer wuschen die Haare auch mit Sand und trockneten sich damit ab. Schwitzhütte ist eine Art Reinigung von innen nach aussen. Zu dem Thema I. kann ich nur sagen, guck mal was in der Nivea drin ist. Gemahlene Akkus (Zink) und Harnstoff (Pipi). Und teuerster Kaffee aus Affensch..Indianer kauten Harzkaugummi und putzten sich die Zähne mit einem ausgefranzten Stengel und mit Beeren angereicherte Tonerde. Ich hab gelesen, das man sehr viel von Parfüm gehalten hat, also die Sachen aromatisiert. Als Einlage las ich getrocknetes Moos, welches auch im Hummi-Zelt lag.

Buch ,,Das Heilwissen der Indianer"
Catlin ,,Die indianer Nordamerikas"
Carolyn Niethammer ,,Töchter der Erde"


Pruust! Gemahlene Akkus und Pipi, sehr schön! ;)

Ich kan übrigens für Seife bei den Prärieindianern noch Yukka-Wurzelballen nennen.

Vielen Dank für die Antworten, das hat doch einiges klarer werden lassen!

dye
dye
dye
dye