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Kiowa_Reenactor

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1

28.11.2008, 09:01

hier die beiden bilder:
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FeelingCrowWoman

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2

28.11.2008, 09:13

Hallo Morning Star,

habe deine Beschreibung/Bericht, Zusammenstellung und sehr schöne Wiedergabe mit großen Interesse gelesen. Erstmal schon vielen Dank und freue mich auf deine weiteren Berichte. DANKE

Aber ich habe dazu auch was gefunden und stelle es mit rein.

Vertrag von Fort Laramie 1851
http://www.canku-luta.org/PineRidge/laramie_treaty.html


http://www.authentichistory.com/diversit…Editorials.html

dort auf die Seiten gehen


http://www.authentichistory.com/diversit…Editorials.html

http://www.authentichistory.com/diversit…_Testimony.html

http://www.authentichistory.com/diversit…_Testimony.html

http://www.authentichistory.com/diversit…_Testimony.html
LG
FeelingCrowWoman
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Die beste Art, Konflikte zu lösen,
besteht darin, dem anderen Verständnis
und Respekt entgegen zubringen

Dalai Lama

FeelingCrowWoman

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3

28.11.2008, 09:49

Hallo,

hier auch noch auf YouTube, eine schöne Zusammenstellung

http://www.youtube.com/watch?v=KFfYoUCh_vY&feature=related

LG
FeelingCrowWoman



Die beste Art, Konflikte zu lösen,
besteht darin, dem anderen Verständnis
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Dalai Lama

appyflash

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4

28.11.2008, 12:36

Um dieses Thema geht ja auch in dem Film Soldier Blue ( Das Wiegenlied vom Totschlag) mit der Titelmelodie von Buffy Sainte Marie.
dieser Film ist ( wie hier sicher alle wissen ) in den USA verboten worden.Etliche Szenen daraus , die das Verhalten der Soldaten ziemlich detailreich zeigen, sind kaum zu ertragen.....
Und es wird gemunkelt, daß dieses Verhalten auch weiterhin stattfindet, nur eben auf anderen Schauplätzen..

le loup

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5

28.11.2008, 14:21

Bonjour mes Ami!
Von der ersten Ankunft der Europäer wie Wikinger,Columbus,Engländer ,Franzosen, Deutsche usw. usw. , die nach der Revolution unter Vereinigte Staaten von America sich in der Weltgeschichte hervorhoben, bis zum heutigen Tag, hat sich der Americaner viele Gräueltaten dieser Art erlaubt. Immer wieder war es die Raffsucht, die Gier und die Menschenverachtung gegenüber schwächeren Völkern. Früher ging es um Land, heute um Macht und Oel. Zur Rechenschaft gezogen, für seine Taten, z.B. die Ausrottung der Indianer mit allen denkbaren und undenkbaren Mitteln, wurde der Americaner nie. Es war ja alles legal und von Washington gewollt und unterstützt. Es gab nur wenige Leute, die sich gegen diesen Wahnsinn aufgelehnt haben, z.B. Carl Schurz. Es ist auch kein Wunder, wenn die halbe Welt in der heutigen Zeit nix mit den Americanern am Hut hat. Selbstverständlich gab es auch Progrome bei anderen Völkern. Siehe Russland unter Stalin, Deitschland unter Adolf und auch die Engländer in Indien und Südafrika. Wir z.B. kauen immer noch an den Untaten im 3. Reich.
Alle Schandtaten und Vertragsbrüche der Americaner, werden und wurden nicht angeklagt.
Ich interessiere mich für die Indianer, die natürlich heute gezwungen auch Americaner sind, die Trapper, welche oft in Verbindung mit den Indianern recht mühevoll ihren Lebensunterhalt verdienten und die reellen Handelsgesellschaften wie HBC-NWCo , welche ohne grossen Betrug die Errungenschaften des weissen Mannes zu den Indianern brachten. Natürlich auch nur wegen dem Profit, aber wenigstens menschlich. Mit den Machenschaften der USA heute in der ganzen Welt, kann und will ich mich nicht so recht anfreunden. Ich hoffe, es gibt im Forum noch einige Leute, die der gleichen Meinung sind wie ich.

Gruss LE LOUP
IROQUOIS - FUR TRADE - Chiricahua Apache Trieb

Kiowa_Reenactor

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6

28.11.2008, 16:35

le loup
ich denke mal das viele so denken,auch ich denke so,jedoch muß amn eben abwiegeln das der amerikaner nicht amerika ist,jedenfalls nicht die die mit politischen, kriegerischen absichten handeln.
ich hoffe das unter den "neuen" präsi da einige dinge anders laufen,obwohl er ja auch nur an fäden läuft.

das der indianer in usa für viele nicht den dreck unter den nägeln wert ist weiß sicher jeder-wie gesagt,ich hoffe udn wünsche es den indianern,das sie etwas mehr annerkannt werden als bisher.

was nun sand creek,wounded knee udn all die anderen schlachten angeht,es gibt immer welche in den gegnerischen führungspositionen die der meinung sind,man muß sich mit ruhm bekleckern

le loup

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7

29.11.2008, 14:28

Bonjour Kio !
Eigentlich wollte ich mit meinem Beitrag nicht generell alle Americaner angreifen, denn es gibt da wie bei den Engländern, Franzosen und Deutsche auch gute und schlechte Menschen. Aber die Mentalität vieler Amerikaner war und ist nunmal so. Irgendwo einem Schwächeren den Schädel einschlagen, zur Kirche gehen und beichte und vor der Tür das nächste arme Schwein platt machen, bildlich gesprochen. Ich habe selbst in USA und Canada mehrere Jahre gelebt, mit 13 Jahren war ich 1 Jahr bei meiner Oma in New York, später beruflich mehrere Jahre in USA und Canada. Ich werde Canada immer vorziehen, obwohl auch schon vom Yankeetum angesteckt, sind die Menschen dort viel angenehmer und haben eine andere Wesensart. Nachdem ich den Bericht über Sand Creek gelesen hatte, ist mir halt mal wieder die Galle geplatzt und ich musste meine Meinung loswerden. Ich habe auch einige Freunde in USA, welche der gleichen Meinung wie ich sind, aber trotzdem vor dem Haus die Stars and Stripes stehen haben. Wer unter Wölfen lebt, muss halt auch mit den Wölfen heulen.
Gruss LE LOUP
IROQUOIS - FUR TRADE - Chiricahua Apache Trieb

Kiowa_Reenactor

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8

29.11.2008, 16:41

le loup
ist auch kein "angriff" meinerseits gewesen,wie du schon sagtest,wir finden solche "kotzbrocken" in jeder region udn auch die raffer,die um jeden preis etwas besitzen wollen finden wir überall,in der freien wildbahn wäre ich eh der erste der den löffel abgegeben hätte da ich mehr der verschenker bin,mir ist meißt das wohl anderer wichtiger als meines.
ich mußte auch ne weile mit meinen palästinensischen freunden klarkommen um sie zu verstehen,aber wer in kriegsgebieten lebt oder groß wurde hat ne ganz andere einstellung zum leben/nachbarn/feind und freund.

morning star
sorry wegen dem dazwischen schreiben,ich geniese deine arbeiten,läßt sich immer wieder gut lesen udn die reale härte ließt sich besser als wenn jemand drum herum redet,danke

Kiowa_Reenactor

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9

30.11.2008, 17:05

hab hier mal die sicht von meinem chief über sand creek und anderem-ich stelle es mal unbearbeitet hier hinein:

Da sind ja eine Reihe von interessanten Themen drin. Vor allem das Thema "Sand Creek massacre" von diesem "Morning Star" war für mich interessant. Vor allem aber auch die Reaktionen darauf, auch Deine!

Was mich allerdings daran stört, ist, daß wieder einmal alle Meinungen zu diesem Massaker aus unserer heutigen Sicht beurteilt werden.

Genau aber DAS ist falsch. Zunächst: dieses Ereignis ist von Anbeginn an in den USA als MASSAKER bezeichnet worden - ganz offiziell! Dagegen sind alle "Abschlacht-Ereignisse", die zur gleichen Zeit bzw. danach stattfanden bis in die heutige Zeit hinein (mit wenigen Ausnahmen) stets als "battle", also "Kampf" bezeichnet worden.

Abgesehen davon, daß diese "Amerikaner" zu dieser Zeit fast auschließlich "Europäer" waren, sogar bis hinauf in hohe und höchste militärische Ränge, so sind sie nicht brutaler vorgegangen, als es auch heute noch der Fall ist, wenn "Krieg ist", bzw. man die "Meinung des anderen" nicht akzeptiert.

Beste Beispiele erleben wir in Deutschland (Berlin!) tagtäglich mit den brutalen Übergriffen auf z.B. Fahrer der BVG, aber auch auf "nur anders aussehende" Mitbürger (Beispiel U-Bahn in Bln und München usw.)
Diese Dinge sind moralisch und vom Verhalten her in keiner Weise anders (also milder) zu beurteilen, als die "Kriegs"-Greuel damaliger und jüngerer Epochen.

Der Amerikaner ist nicht besser und auch nicht schlechter als der Europäer; Er ist schlicht nur der Stärkste, dem man nichts anhaben kann (als Nation). Es gibt eine ganze Reihe von Resolutionen seitens der UNO gegen amerikanische Verhaltensweisen auf diversen "Schauplätzen" unseres jetzigen Globus' - die USA aber haben die Stärke und die Macht, sich nicht darum scheren zu müssen.

Und ich frage mich, was stört uns Deutsche eigentlich am Ami???!!! Daß er uns besiegt hat? (Gott-sei-Dank!!!). Daß er, als Sieger, meint, wertvoller zu sein, als wir Deutschen?

All dieses Gegeifer unsererseits gegen den Ami könnten wir uns nicht erlauben, hätte der Ami unseren himmelschreiend brutalen und völlig menschenverachtenden GröFaZ (Größten Feldherrn aller Zeiten = Adolf) nicht besiegt. Die Sowjetunion hätte es nicht geschafft, wäre sie nicht dermaßen von den USA unterstützt worden - und: hätte der GröFaZ besser auf seine Generäle gehört. Aber Gott-sei-Dank hat er's nicht getan!!!

Vielleicht sollten wir Deutschen das auch einmal von dieser Seite her betrachten.

Um nicht mißverstanden zu werden:

Ich finde ALLE diese Missetaten seitens der amerikanischen Militärs, Nationalgarde, Milizen, Bürgerwehr, Zivilisten usw., und teilweise von ganz oben befohlen, abscheulich und unverzeihlich, aber unser Interesse am Indianer sollte uns nicht zum "Haß auf die USA" verleiten.

Laßt uns (Europäer) dann aber auch an Bosnien, Kroatien, Baskenland, Nordirland, Ukraine, Georgien, Tschetschenien - muß ich weiter aufzählen?? - denken. Alles Schauplätze von HEUTE! Wir sind letztlich in nichts besser!
Und vom derzeitigen "Kulturkampf" zwischen der christlichen und moslemischen Welt will ich garnicht erst sprechen! Wie meinen vor allem junge Muslime, die hier geboren wurden? "Scheiß Christen...! Scheiß Deutschen Schweinefleischfresser...!"

Es war damals in den USA - vor allem nach dem Bürgerkrieg, nicht anders! Da war "nur ein toter Indianer, ein guter Indianer".

Soweit zum Thema Sand Creek Massaker und Reaktionen darauf.

Tabloka

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10

30.11.2008, 20:30

@Kio,
joo Gruß an Ted, da muß ich Ihm beipflichten

LG Tabloka
Den Fortschritt verdanken wir den Nörglern, Zufriedene Menschen wünschen keine Veränderung

rainer

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11

01.12.2008, 16:53

@ Kio,

prima Abhandlung...

Gratuliere !!! Sehr gut in die heutige Zeit transportiert.
Voll deiner Meinung.


Grüße Rainer

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »rainer« (01.12.2008, 17:02)


12

01.12.2008, 19:18

Das der "Amerikaner" in der damaligen Zeit kein Heiliger war ist auch wahrscheinlich eine Darstellung der heutigen Medien. Früher war es den Kolonialmächten,wozu ich die frühe expandierende USA zähle, egal wohin sie kamen, egal was aus der "Urbevölkerung" wurde, hauptsache sie machte keinen Ärger. Schaut man sich andere Kontinente an sah es doch eigentlich nicht anderst aus. OK hier geht es um die Urbevölkerung des Nordamerikanischen Kontinents aber die Geschichte zeigt uns doch das es Massaker seit Urzeiten gibt. Selbst in der neueren Geschichte gibt es ethnische Säuberungen eines Landes und der Vernichtung bestimmter unliebsamen Kulturen im Umfeld. Der Amerikaner ist nicht besser als der Römer in Germanien, der Spanier in Südamerika oder der Japaner während des zweiten WW in China (zb.in Nanking 1937, 200.000-300.000 Opfer. )..... die allesamt die Bevölkerung unterwarfen oder massakrierten aus machtorientierten Gründen.Wer hat den schon vom Massaker an Bärenfluss gehört bei dem am 29. Jan. 1863 über 360 Schshonen von California Volunteers unter Col. P. E. Connor abgeschlachtet wurden, das jahrelang von der US Regierung verschleiert wurde ?! Wie Ted sagt ist der Ami eine Weltmacht, setzt sich aber doch nur aus Europäern zusammen die seit Columbus Nord, Mittel-und Südamerika besetzten und der ursprünglichen Bevölkerung ihren Willen aufzwingen.
Ich bin der Meinung das wenn sich die gesamte Muslimische Welt wirklich zum Dschihad entscheiden würde wäre es um die USA und weitere Länder sehr schlecht bestellt, aber soviele Jungfrauen (pro Märtyrer 72 St.) können im Paradies garnicht sein.

LG Tipidancer
LISTEN TO THE ELDERS !
Dad hots fruier nit geweh !

13

01.12.2008, 22:35

Mein Prof. hatte früher einmal einen sehr tiefsinnigen Aufkleber an seiner Bürotür: man sah die Silhouetten von zwei Powwowtänzern und den Satz: "We just had bad immigration laws..." / "Wir hatten einfach schlechte Einwanderungsgesetzte..."

Ciao, Jens
Fragt man einen Mandan, so sind Orcas jenseits der Berge....!

14

01.12.2008, 23:12

:D :D :D :D :D :D lol, der is gut
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15

02.12.2008, 19:57

:D :D ja Klasse
Jedes Ding hat drei Seiten, eine positive, eine negative und eine komische.
Karl Valentin (1882 - 1948 ) Münchner Querdenker und Wortkünstler

Und für das komische bin ich verantwortlich :D

16

29.11.2009, 11:04

Sand Creek - Dokumentar Film

Hallo,

Cheyenne-Freunde schickten mir dieses Jahr Informationen über Sand Creek und einen neuen Doku-Film der darüber entstand.

Der Film berichtet aus der Perspektive der Cheyenne und Arapaho.
"Dies geschah vor 140 Jahren", sagt der Prodzuent, "trotzdem tragen die Indianer diesen Schmerz noch bis heute mit sich".

The Sand Creek Massacre - Documentary Film by Don Vasicek

November 29, 1864 Hours that changed American History . . .


http://www.manataka.org/page633.html

http://sandcreekmassacre.net/sand-creek

Grüße

Lenu

FeelingCrowWoman

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17

29.11.2009, 22:24

Hallo Morning Star,

vielen Dank für's reinsetzten. ;)

Hier noch zwei Bilder dazu.
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Silvia66

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01.12.2009, 07:01

Guten Morgen,
erstmal, möchte ich mich bei allen bedanken, die sich so viel Mühe gemacht haben, diese Informationen zusammen zu tragen und hier rein zu stellen.
Für mich ist das sehr interessant, diese Dinge mal im Zusammenhang zu lesen, auch wenn es mir immer noch sehr schwehr fällt zu lesen und zu hören, zu welchen Taten Menschen doch fähig sind, auch in der heutigen, doch so zivilisierten Weld.

Gruß

Silvia66

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19

29.11.2010, 12:30

Hallo Morning Star,

vielen Dank, für deine Bemühungen und Ausführungen zu diesem Thema. ;) :)

Bisserl was hab ich dazu auch gefunden.

1. John Milton Chivington
2. Major Edward 'Ned' Wynkoop
3. Captain Silas Soule
4. Fort Lyon
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29.11.2010, 12:31

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  • sandcreek_.jpg (61,43 kB - 283 mal heruntergeladen - zuletzt: 28.02.2014, 11:45)



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