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08.02.2015, 18:49

Auszüge aus der Geschichte des Cherokee-Volkes 16th. bis 18th. Century

Einleitung:
Auszüge aus der Geschichte des Cherokee-Volkes, sie nennen sich TSA-LA-GI, sie gehören heute mit zu dem größten noch existierenden indianischen Volk Nordamerikas Die Cherokee hatten
sich von Beginn an die Kolonisten stärker angepasst, als andere indianischen Stämme. Die Anpassung und Übernahme europäischer Strukturen hat ihnen bis zur Gegenward relative wirtschaftliche Erfolge und Akzeptanz beschert. Aber wie bei allen Natives ist dies eine Katastrophe für ihre eigene Kultur.Die Cherokee sind das einzige Volk, das ein eigenes Alphabet mit der
dazugehörigen Schrift entwickelt hat. Die Schrift ist in das Schriftenverzeichnis der Weltvölker aufgenommen und wird bis heute von den Natives verstanden und geschrieben.
1708 Entstehung des Namens Cherokee. Die Natives bestehen aus zwei „Dialektgruppen“
(Mein Vergleich zu Deutschland: Bayern, Sachsen und Nordfriesen usw.)
*Elati-Dialekt „R-Dialekt“ Kontakt Briten- Namensgeber
*Otali-Dialekt „L-Dialekt“ Kontakt Spanier ( nicht durchgesetzte spanische Aufzeichnung Chalaque)
Der Elati-Dialekt wird heute nicht mehr gesprochen und die Eigenbezeichnung der Cherokee lautet
TSI-TSA-LA-GI (ich bin ein Cherokee)
Frühe Kolonialzeit:
Die Cherokee bewohnten zurzeit von Christoph Columbus ein ca. 60.000 Quadratkilometer großes Gebiet der südlichen Appalachen und waren zu dieser Zeit der mächtigste Stamm.
1540 kam es zum ersten Kontakt mit den spanischen nach Gold und Silber suchenden Konquistadoren Hernando de Soto der auf seinem Weg nur Mord und Todschlag hinterließ.
1648 kamen die Cherokee in Kontakt mit englischen Kolonisten und nach einigen kleinen Auseinandersetzungen wurde 1684 das erste Handelsabkommen geschlossen.
Kolonialzeit „Britisch America“ bis 1800
1721 wurde ein Handelsvertrag mit der Kolonie South Carolina abgeschlossen, in dem unter anderem die Grenzen zwischen den Cherokee und den Kolonien definiert wurden
Um eine Allianz zwischen den Cherokee und den Franzosen zu verhindern, kam Sir Alexander Cuming nach South Carolina.
1730 reisten im Engagement von Sir Alexander Cuming sieben Stammesvertreter an den Königlichen Hof um mit König Georg II ein Freundschafts-und Handelsvertrag abzuschließen.
1743 wurde einen weiterer Handelsvertrag in Charleston abgeschlossen.
1754 bis 1763 im French and Indian War kämpften die Cherokee loyal auf britischer Seite und besiegelten mit ihrer Hilfe unter anderem das Ende von „Novelle France.“
1775 bis 1783 im Amerikanischen Unabhängigkeitskrieg standen die Cherokee erneut zu ihrem Wort und kämpften auf der Seite der Briten.
1793 nach dem Unabhängigkeitskrieg versuchten die Cherokee vergeblich ein Bündnis mit den Spaniern. Präsident George Washington versicherte den Cherokee, dass sie ein Vorbild für Integration indianischer Stämme, sind und Unterstützung der Regierung bekämen. Die Cherokee nahmen das Angebot an und bauten politische und ökonomische Strukturen der Weißen auf. Die Vereinbarung verhinderte nicht dass auch dieser Stamm von den Amerikanern vertrieben wurde
Vielleicht ist die Folgezeit-Epoche das „Ding" eines anderen Forumsmitgliedes, denn diese Zeit ist nicht mehr „meine“ Zeit.

Quellen:
Text-Auszüge und Bilder Wikipedia, sowie eigene Recherchen.
„Map of territorial growth 1775“ von see below - National
Atlas of the United States via en.wikipedia.
»Wobomagonda-« hat folgende Dateien angehängt:
I`m not perfect, but I’m trying to learn
Niemand wird als Weiser geboren, sondern man wird es.- Seneca -

Wobomagonda

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Lilahi

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22.08.2017, 17:25

Wenn noch Interesse besteht... ich hab ein paar Sachen von der Cherokee-Nation und dem Musuem of the Cherokee Indian... ich versteh es zwar, da ich recht fließend englisch spreche, aber vielleicht suche ich mal ein paar Fakten raus und übersetze, da ich es so verstanden habe, dass hier nicht jeder fließend englisch spricht (nicht böse gemeint, ich frag nur :) )? Ist nur ein Angebot, wenn es hier Leute gibt, die sich näher mit den Cherokee beschäftigen wollen :)

hugo

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23.08.2017, 12:28

na ...

... sehr gerne, immer in Deutsch, ist ja die Amtssprache noch in unserem Land. :ind_rolleyes:

LG Hugo
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Lilahi

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23.08.2017, 13:24

Ok, dann werde ich mich die Tage mal ran machen :-)

old man

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23.08.2017, 23:13

stimmt, hugo, die AMTSSPRACHE.

A B E R , wer ein englischsprachiges Hobby, zumindest einigermaßen ernsthaft betreiben will, sollte die originäre Literatur dieses Hobbys, die nämlich in englischer Sprache niedergeschrieben wurde, einigermaßen lesen und verstehen können.
Zumindest im ehemaligen "westdeutschen Raum", wo ja Englisch als "erste Fremdsprache" in den Schulen gelehrt wurde, während in der ehemaligen DDR stattdessen Russisch die "Erste Fremdsprache" war - soweit ich mich richtig erinnere.

Andererseits - dürfte die so gern zitierte "Amtssprache" zum Teil nur noch "virtuell" vorhanden sein. Wenn ich mir die heutige, tatsächlich gesprochene, und auch geschriebene "Amtssprache" anschaue, dann ist sie doch schon seeehr Denglisch geworden.
Und als ehemaliger Staatsbeamter weiß ich wovon ich spreche. Ich hatte schon in den 70er, und erst recht in den 80er Jahren anläßlich von sogenannten "briefings" [zu Deutsch: "Dienst-", bzw. "Arbeitsbesprechung"] immer wieder die Verunstaltung unserer Sprache, vor allem durch die "jüngere Generation" bemängelt und gerügt.
je mehr ich weiß, desto weniger weiß ich!

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24.08.2017, 07:47

@old man: nicht jeder hat englisch auf Abiturniveau, oder die Schule ist wie bei mir 37 Jahre her, da wird doch einiges vergessen. Ich z. B., spreche so gut englisch, das ich mich so durchlavieren kann, u. U. mit Umschreibungen dahin komme wo ich will. Allerdings, wenn ich mit einem Amerikaner spreche, muss ich doch immer wieder nachfragen, was bestimmte Wörter oder Phrasen bedeuten. Schlimmer ist es, wenn ich englische Texte lese, da brauche ich ein Wörterbuch als Hilfsmittel, das mir oft nicht weiterhilft, wenn es um fachspezifische Wörter geht. In meinem Fachbereich IT habe keinerlei Probleme, aber da hantiere ich täglich mit. Aber wenn ein Außenstehender 2 IT-ler beim Gespräch zuhört, dann versteht der nichts, so wie es mir letzte Woche jemand im Biergarten bestätigte.
Erik - the master of desaster

Gott hat den Menschen erschaffen, weil er vom Affen enttäuscht war. Danach hat er auf weitere Experimente verzichtet
(Samuel Langhorne Clemens)

hugo

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7

24.08.2017, 11:58

ja, ....

... das stimmt unsere erste Fremdsprache war russisch und ich bedauere das es nicht englisch war. Ich verstehe und spreche etwas englisch, aber das ich jetzt englisch in Wort und Schrift kann würde ich nicht sagen. Trotz meiner 51 Sonnen arbeite ich an der Ausbildung in englisch in Wort und Schrift.

LG Hugo
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old man

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24.08.2017, 13:49

@Erik,
@hugo,

ihr habt beide ja nicht so Unrecht- Aber auch ich habe weder Abitur, noch bin ich ein "Studierter".
Was nun die "IT-Sprache" betrifft - mein lieber Erik - die versteht sowieso nicht einmal normaler Engländer.
Frag' doch mal einen englischen, oder amerikanischen "Otto Normalverbraucher", nach einem "handy" --- ???? !!!!
Der "Tommy" kennt nur ein "mobile phone" und der "Ami" nur ein "cellphone".

Man kommt aber auch mit einfachen Schulkenntnissen durchaus zurecht, wenn man die Literatur lesen und verstehen will.
Man benötigt dazu nur ein GUTES Wörterbuch.
Der normale "Langenscheidt" allerdings reicht da nicht; es sollte dann schon von Langenscheidt das "Handwörterbuch Englisch" sein.

Besser allerdings wäre, man legte sich den "Webster" und zwar den "Webster's Encyclopedic Dictionaire of the English Language" zu.

Wohl bemerkt, ich schreibe dies für den ernsthafter Interessierten an unserem Hobby, nicht für den "Karl-Mayer".
Jedes Hobby erfordert Arbeit und ein gewisses Maß an Investition; also legt man für so ein "Wörterbuch" eben ein wenig mehr Geld an.

Und wie ich euren "profiles" entnehme, habt ihr einen Beruf, der durchaus ein vernünftiges Salär einbringt.

Soweit dazu.

Dennoch, wer wirklich und "unverschuldet" Probleme mit dem einen und/oder anderen Text hat, darf sich gerne an mich wenden. Ich helfe durchaus.
Derzeit habe ich gerade eine Übersetzung für einen an den Assiniboine Interessierten und weiteres Material zusammen gestellt.

old man
je mehr ich weiß, desto weniger weiß ich!

Lilahi

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9

29.08.2017, 21:06

Entschuldigt bitte, es war nicht meine Absicht, eine Diskussion diesbezüglich anzustoßen. Ich wollte nur mal höflich nachfragen, um niemanden hier im Forum auf die Füße zu treten ;)

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10

29.08.2017, 22:24

Ohhhh

@Erik,

Und wie ich euren "profiles" entnehme, habt ihr einen Beruf, der durchaus ein vernünftiges Salär einbringt.

old man


Das glaubst auch nur Du, ein Baugruppenschubser (KFZ-Mechatroniker) im Automobilbereich verdient bei uns im ehemaligen Zonenrandbereich mehr... leider habe ich 2 Hobbies, die fast mein gesamtes freies Gelde verschlingen, mein Moped und die Knallstöcke, dazu wenn ich es mir leisten kann, geht es auf Treffen. Anfang Oktober geht's zum Westerncamp nach Verden, das kostet mich für eine Woche 300 € ...
Erik - the master of desaster

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old man

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30.08.2017, 18:22

@ Erik,

nichts für Ungut, aber manchmal hab ich das Gefühl, daß eine ganze Reihe von Hobbyisten einfach falsche Prioritäten setzen.
Wohlgemerkt ( :!: :!: :!: ) ich meine solche Hobbyisten, die ihr Hobby wirklich ernst nehmen, und nicht bloß ganzjährig Karneval spielen.

wenn du gemäß deines "profile" ein "IT-ler" bist, und dir für € 300 ein WE in Verden gönnen kannst, dann kannst du mir nicht weis machen wollen, daß du dir nicht auch für 25-30 Euro ein - für unsere Hobbyverhältnisse - sehr gutes Englisch-Wörterbuch leisten kannst.
Einfach mal ein bißchen im IT suchen, da findet man durchaus solche Schnäppchen (der Webster kostet als pb normalerweise rund 80-90 €)
Oder einfach mal in 'nem Buchladen stöbern. Da hab ich einen "hardcover", der normalerweise knapp € 100 kostet, für 'nen Zehner "geschnappt".
Und damit du es richtig verstehst: ich war mein ganzes Leben lang mit absoluter Sicherheit KEIN Krösus. Mußte mir alles HART ERARBEITEN :!: un d genau DAS forderte auch manchen Verzicht - zumindest solange, bis man "den Wunsch" angespart hatte.

Von einem WE in Verden hast du nur ein einziges Mal etwas, aber für dein Hobby hast du von dem Wörterbuch für alle Zeiten etwas. Unter Umständen sogar für das nächste "Verden-Treffen" weitere ganz persönliche Erkenntnisse, die dir solch ein Treffen sogar noch schöner erlebbar machen.

OK, ich gebe zu, daß es in Berlin mit den mehreren Unis und Akademies vermutlich etwas leichter ist, so etwas zu finden.

old man
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