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1

05.11.2005, 21:10

Rechte und Pflichten der Frauen!!

Was für Rechte hatten die Frauen und was für Pflichten? Konnten sie auch mal sagen halt bis hier hin und nicht weiter, in jeglicher Hinsicht? Oder mußten sie sich alles gefallen lassen? Gleich ob Waldland oder Plains Indianerinnen.

Kennt von euch überhaupt jemand ein Buch wo es nur um die Frauen geht, was sie durften oder nicht und so weiter????

Wäre lieb wenn jemand mir da weiter helfen könnte.

Danke, sanny

NaNa Tza Gaah woo

unregistriert

2

06.11.2005, 14:13

RE: Rechte und Pflichten der Frauen!!

Für die meisten Weißen waren die Ehefrauen und Mütter der Indianer unterdrückte Personen, die nichts anderes zu tun hatten, als Kinder zu gebären, diese groß zu ziehen und die Nahrung zu kochen. Ferner neben der Feldarbeit auch noch manchmal Vielweiberei ertragen mußten.

Ja, das Leben war voller Mühsal und Plackerei, aber doch anders als die Weißen glaubten.

Während die Männer auf die Jagd gingen oder in den Krieg zogen, hatten die Frauen die Aufgabe das dörfliche Leben in Gang zu halten und für den Fortbestand zu sorgen und Mythen und Bräuche zu bewahren. Ihre mühsame Arbeit trug ihnen innerhalb einer indianischen Gruppe bzw. eines Stammes oder über ihn hinaus ein beträchtliches Maß an Achtung ein. Die Frauen bauten bei seßhaften oder für eine bestimmte Zeit an einem Ort lebende Stämme Feldfrüchte an, sammelten Beeren, Nüsse und Gemüse und bereiteten bei Plain-Indianer den Pemmikan. Bisonfelle zu gerben und weiterzubearbeiten - das trifft ebenso auf die der Hirsche und Elche zu - gehörte auch zu ihrem Tätigkeitsfeld wie auch die Herstellung der Kleidung und Mokassins. Dabei konnte eine Frau ein ebenso hohes Ansehen unter ihresgleichen erreichen wie ein tapferer Krieger, wenn sie Kleidungsstücke besonders schön bestickte und die größte Anzahl an Fellen gerbte. Bei den Stämmen des Westens war auch die Korbflechterei Aufgabe der Frauen. Genau wie die Herstellung von Töpferei-Produkten.

Ferner gehörte die Erziehung der Kinder in ihr Aufgabengebiet.

Die Indianerfrauen waren aber weit entfernt ihre Arbeit als Plackerei zu betrachten, sondern führten sie mit gewisser Befriedigung sogar mit fröhlicher Kameradschaft aus, wenn sie gemeinsam zum Beerensuchen oder beim Wurzelgraben unterwegs waren.

Besonders stolz waren die Frauen auf ihre künstlerische Rolle. Geschicklichkeit und Schöpfertum bei Handarbeiten bestimmten den Rang, den sie in einer kleinen Gemeinschaft inne hatte. Das Weben von Decken oder die Herstellung der Tipiauskleidung war auch ihre Arbeit, welches ihr, der Familie und dem Stamm nach außen Ansehen einbrachte. Bei Prärie-Indianern war das Aufstellen und Abbauen der Zelte Frauenarbeit, was für Frauen Schwerstarbeit war. Sie waren auch zuständig für das Heranholen von Brennmaterial. Nicht zu vergessen, ist auch die Zubereitung der Mahlzeiten.

Beim Irokesen-Bund, welcher aus fünf (später sechs) Nationen bestand, besaßen Frauen-Abgeordnete, in einer Art Repräsentantenhaus der einem Senat von 50 Sachem beratend zur Seite stand, einen bestimmten Einfluß. So wie die Männer den Irokesen-Staat nach außen sicherten, so sicherten das auf Mutterfolge und Mutterrecht begründete Clansystem den Irokesenstaat nach innen. Kinder folgten dem Totem der Mutter, Erben des Mannes waren die Kinder seiner älteren Schwester. Familienbesitz blieb Eigentum der Frau. Im kommunalen Bereich waren die Frauen führend. Jeder Clan innerhalb einer Nation wurde von einer Clanmutter (Matrone) geführt. Sie schlug beim Tod eines Sachem den Frauen ihres Clans den Nachfolger vor. Er wurde auch, wenn er sich nicht bewährte, nach dreimailiger Verwarnung der Matrone vom Rat wieder abgewählt.

Auch wenn die Frauen die Basis der Familie waren, die kulturelle Tradition ihres Volkes bewahrten, so konnten sie trotzdem über die Einteilung und Erledigung ihrer Arbeiten selbst bestimmen.

In den Krieg zu ziehen, war Domäne der Männer, aber zuweilen verteidigten die Frauen ihr eigenes Lager oder zogen mit in den Krieg, um für eine Kriegergruppe zu kochen oder auch die Pferde zu bewachen. Manchmal begaben sich die Frauen auch in die Nähe des Schlachtfeldes, um die getöteten Feinde auszuplündern und die Beutestücke ins heimatliche Dorf zu schaffen. Die Frauen der Ute, welche mit in den Krieg zogen, hatten ihren eigenen speziellen Kriegstanz.

Einige wenige Frauen gingen auch auf die Jagd oder zogen in den Krieg. Wenn ein Mann bei den Ojibway tot, abwesend oder auch keine Luste hatte, gingen die Frauen zur Jagd. Schon im Mädchenalter begleiteten sie ihren Vater auf Jagdausflügen. Sioux-Frauen standen ihren Männern auch in der Büffeljagd nicht nach und erlegten ebenfalls ihre Büffel. Bei kriegerischen Auseinandersetzungen töteten Frauen die Feinde und skalpierten sie sogar. Bei den Cherokee - im Südosten - wurden Kriegerinnen in den Frauenrat gewählt, hatten Mitspracherecht über Krieg und Frieden und besaßen eine Stimme, wenn es über das Schicksal eines Gefangenen ging. Die Chiricahua-Apachen besaßen eine Kriegerin mit dem Namen Lozen, die die Schwester eines berühmten Häuptlings war, die als beste Reiterin, Pferderäuberin und Lassowerferin ihres Stammes galt. Man schickte sie auch auf Späherdienste und zog sie im Kriegsrat, wenn es um Strategie ging, hinzu. Woman Chief, eine von den Crow geraubte Gros Ventres, hatte mehr Mut als manch einer der Krieger ihres neuen Stammes.

Andere Frauen die nicht in den Krieg zogen, stattdessen weiterhin den Haushalt führten, die Kinder groß zogen, galten und gelten auch heute noch als lebendes Gedächtnis. Sie bewahrten die Sprachen, die Rituale und Traditionen ihrer Vorfahren, waren stolze Hüterinnen des Glaubens, des Selbstbewußtseins und gaben Kraft der indianischen Kultur.


Quellenangabe:http://www.indianerwww.de/hauptsei.htm

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »NaNa Tza Gaah woo« (06.11.2005, 14:16)


MissIndian05

unregistriert

3

08.11.2005, 09:21

Sehr interessant!

Deine Ausführungen sind ja wirklich sehr Informativ.
Die Frauen spielen eben immer und überall eine wichtige Rolle.
Wir Frauen heute haben in unserer Gesellschaft auch so unsere Probleme. Die indianischen Frauen in der damaligen Zeit hatten von der Männerwelt mehr Anerkennung und Respekt erhalten.

Grüße von MissIndian05

4

08.11.2005, 09:31

RE: Sehr interessant!

@ MissIndian05
bin der Meinung das Frauen in unserer Gesellschaft der gleiche Respekt gezollt wird wie einem Mann, und das ist richtig so. ( Wir leben doch nicht mehr im Mittelalter)

Ich glaube auch nicht das du nur einen Tag als Native hättest leben wollen.

gruss

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Osage« (08.11.2005, 09:32)


5

08.11.2005, 14:57

RE: Sehr interessant!

Hallo Ringo,

jetzt muß ich mal wiedersprechen, es gibt da wohl einen kleinen Unterschied zwischen Ost und West. Ich sehe das in Bayern nicht so wie Du, denn in Bayern gehören Frauen an den Herd in der Küche, dürfen nicht arbeiten sondern haben Kindererziehung. Du kannst Dir gar nicht vorstellen wie sich die Leute das Maul zereisen weil Manu arbeitet. Claudia haben Sie schon in der Schule gefragt ob ich kein Geld verdiene, weil Ihre Mutter arbeitet. Auch die Job suche ist in Bayern für Frauen sehr schwerer als für Männer. Im Osten haben wir durch unser Kinheit und Erziehung eine ganz andere Auffassung und Respekt zu Frauen. Bei uns war es doch normal eine Frau in einer leitenten Stellung zu haben, das ist hier in Bayern eher die Ausnahme.

Grüße von Holger
»hugo« hat folgende Datei angehängt:
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6

08.11.2005, 15:24

multi-task-fähig

Hallo Holger,

ehrlich sind die noch so hinterm Mond?
Das ist doch totaler Blödsinn - Frauen sind sehr gute Angestellte, Arbeiter und Chef´s. Da haben die Bayern wohl noch nicht mitbekommen wie
"multi-task-fähig" Frauen sind. Hier im Osten sind auch viele Männer arbeitslos und ihre Frauen machen die Karriere.

Meinen Respekt haben die Frauen!

gruss

IndianPower

unregistriert

7

08.11.2005, 15:37

RE: Sehr interessant!

ja das ist so ne sache natürlich sollen die frauen den respekt bekommen den sie verdienen aber grundsätzlich als mensch und nicht als frau
in einer partnerschaft oder im geschäftsleben sollte auch eine art von respekt und gleichberechtigung vorhanden sein aber was ist eigentlich gemeint ich meine es ist realität das die meinsten 1. nicht wissen wo da oben und unten ist 2. sie nicht wissen damit umzugehen 3.ohne die frauen angreifen zu wollen die mehrheit so intensiv darauf versteift ist nicht unterdrückt zu werden oder nicht gleichberechtigt behandelt zu werden das sie vergessen wenn sie mit männern auf eine stufe gestellt werden das sie nicht nur die rechte haben sondern genauso auch die pflichten und vor allem die verantwortung dafür tragen müßen
und ich finde das ist es wo meist das problem liegt und wo sie nicht mit umgehen können
ich betone nochmal das nicht alle gemeint sind sondern nur der größte teil

und was mich angeht ich respektiere das was nicht die frau sondern der mensch tut egal ob mann oder frau und ich bin dankbar für jedes entgegenkommen und hilfe in meinem leben und wenn eine frau sachen macht die frauentypisch sind und sie diese gerne macht und für mich bin ich stolz darauf und halte sie dafür in den himmel und sage das ist meine frau die das was sie tut aus liebe tut .

so das war mein beitrag ! jetzt ziehe ich mir einen stahlhelm auf und warte auf den angriff :-)

NaNa Tza Gaah woo

unregistriert

8

08.11.2005, 15:45

erst gestern habe ich gesehen wie ein junge Frau bei den Dachdeckern dabei war und auf einem Dach rumturnte,genauso gibt es hier edliche Schornsteinfegerinnen,klasse,ich finde das einfach toll von den Frauen wenn sie auch in Männerberufen aktiv sind.Von den Frauen können wir so manchens noch lernen.Die Zeiten das eine Frau an den Herd gehört und nur zum Kinder bekommen da ist,die sind vorbei,naja wie wir gehört haben in Bayern nicht aber die haben dort ja auch noch ihre eigenen Ortsschilder "Freistaat Bayern" und teilweise Schlagbäume,kann ich nicht verstehen-denke mal das dieses wie Hugo schilderte nur im tiefsten bayern ist,in den größeren Städten auch nicht mehr.Gruß Armin

9

08.11.2005, 15:54

@ IndianPower

So richtig verstehe ich deine Aussage nicht ?
Jeder Mensch verdient es respektvoll behandelt zu werden da ist es Wurst ob es ein Mann oder eine Frau ist. Frauen wissen genau was sie wollen und sie bekommen es auch. Und was Verantwortung angeht, da übenehmen mehr Frauen Verantwortung als manche Männer.
Ob im Privatleben oder im Job unsere Frauen stehen ihren "Mann".
Natürlich gibt es auch Ausnahmen, aber ich spreche auch von der Mehrheit.

So jetzt halte ich mein Schild hoch!

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Osage« (08.11.2005, 15:56)


IndianPower

unregistriert

10

08.11.2005, 16:39

RE: @ IndianPower

genau das ist das problem frauen stehen nicht ihren mann sondern frauen stehen ihre frau sonst wäre es ein mann und das ist es was man akzeptieren soll ist doch nicht schwer

PS: NaNa Tza Gaah woo
deine aussage Die Zeiten das eine Frau an den Herd gehört und nur zum Kinder bekommen da ist,die sind vorbei

naja dann viel spass beim kinder kriegen <lach> will ich sehen wie so ein zwei meter großer und breiter kerl über dich her fällt sich an dich kuschelt und dir erstmal ein kind ansetzt <schmeiss weg vor lachen>

NaNa Tza Gaah woo

unregistriert

11

08.11.2005, 19:57

RE: @ IndianPower&Ringo

@IndianPower & Ringo
nun da habt ihr wohl etwas total falsch verstanden so wie ich das sehe.
Ich habe gesagt das in der heutigen Zeit die Frau nicht nur zum Kinder bekommen und für den Herd und Hausputz da ist,daß Frauen in der heutigen Gesellschaft Anerkennung haben wollen und auch bekommen und in vielen Berufen die früher nur für Männer waren tätig sind und das ich das gut finde denn hier beginnt die Gleichberechtigung.Früher war es doch so das Mädchen kaum eine Berufsausbildung hatten,da wurde doch gesagt Du heiratest eh.Selbstverständlich ist eine Frau auch für das Familienleben da und auch fürs Kinder bekommen,liegt ja so in der Natur :D, aber heute sollte man nicht mehr sagen das ist reine Männersache und das Frauensache,genauso kann der Mann im Haushalt helfen wie waschen,bügeln oder den Fußboden putzen.Die Aufgabenbereiche miteinander teilen.
Hugo sagte das in Bayern die Frauen eben nur überwiegend für zu Hause daseinmüssen,und eine Frau schon schief angeschaut wird wenn sie einem Beruf nachgeht,daß liegt vieleicht daran daß dieses Bundesland sehr viel auf Privilegien stolz ist wie z.B. in meiner Anmerkung die Schilder Freistaat Bayern und Schlagbäume , dieses kann ich mir nur in kleinen Dörfern vorstellen,nicht in größeren Städten Bayerns aber ich denkemal das dieses Denken der älteren Generation das eine Frau an den Herd gehört nicht nur in Bayern ist sondern sich über die ganze Republik verteilen lässt vorallem in kleinere Dörfer.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »NaNa Tza Gaah woo« (08.11.2005, 20:11)


12

08.11.2005, 20:33

Sehr interessant ....

... was ihr alle so schreibt.
Hugo ich muß dir sagen das ich es hier in Hessen/Schmitten auch schon gehört habe. Das manche Frauen erstaunt sind wenn eine Frau eine Arbeit nach geht. Sie haben gesagt das eine Mutter für ihr Kind da sein muß. Was ich aber nicht für immer richtig halte, ein Vater/Mann sollte auch für die Kinder da sein, das sehe ich gerade an meinen. Der mehr oder weniger nach dem Vater sucht, ihn aber nicht findet und damit sehr an mir hängt.
Ich finde es auch gut das es Frauen geschaft haben in so genante Männerberufe rein zu kommen, was nicht einfach ist. Ich selber wollte auch einen Männerberuf erlernen aber ich habe von gut über 100 Bewerbungen in Deutschland abgesendet und davon gerade mal eine positive Antwort erhalten. Sollte aber ein ein Berufsvorbereitungsjahr machen und das habe ich mir dann über legt, hinzu kam noch das ich deswegen aber nicht den Ausbildungsplatz habe. Also lies ich das sein und versuchte es über einen anderen Männerberuf rein zu kommen um dann später umzulernen aber da bekam ich nur absagen. Dafür haben alle Frauen, die es geschaft haben in einen Männerberuf rein zukommen, respekt von mir.
Und nicht nur Frauen sollten an den Herd es gibt doch mehr Chefköche und Küchehelfer die Männlich sind und dann noch an kommen das eine Frau an den Herd gehört passt doch garnicht.
Es sollte doch jede Person ob Mann, Frau, Kinder, Behinderte, anders Aussehende oder Sprechende respektvoll behandelt werde. Ist das nicht in unserem Sinn??

sanny

13

08.11.2005, 21:39

Aber ich glaub das passt auch ganz gut oder?

Ein Mann wäre ohne uns Frauen verloren,
er wäre ohne uns nicht mal geboren.
Erst durch unsere Hilfe wird mit viel Bedacht,
so halbwegs ein Mensch aus diesem Schlappschwanz gemacht
.

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »sanny« (08.11.2005, 21:41)


14

08.11.2005, 21:56

Hallo Armin,

da kann ich Dir recht geben wenn Du Großstadt München meinst, in München ist das anders, denn das ist eine Multikulti Stadt. Aber glaube mir ich bin hier in Nürnberg, Franken, Oberpfalz u.s.w. da ist das so. Ich arbeite auch gerne mit Frauen zusammen, die sind in vielen Sachen viel Zielstrebiger und ehrgeiziger als so mancher Mann. Über die Diskriminierung oder Benachteiligung der Frauen hier könnte ich Euch Sachen erzählen die würdet Ihr nicht glauben. Das Denken ist nicht nur bei der älteren Generation so, mir hat erst am Wochenende ein Mann erzält, wenn Seine Frau das Kind bekommen hat, braucht Sie ja nicht mehr arbeiten. Gut gemeint von Ihm, wenn Du aber das Gesicht und die Augen seiner Frau gesehen hättest, dann weißt Du was sie will. Ich habe meinen Frauen immer die Freiheit gegeben das zu tun was Sie für Richtig halten, ich habe Sie nie bevormundet oder für Sie entschieden.
Deswegen lebe ich auch nicht in einer Beziehung sondern in einer Partnerschaft des Vertrauen und Respekt voreinander.

Es gibt aber im Westen, jedenfalls in Bayern auch etwas Gutes, hier redet keiner mehr von Ossi oder wessi, das erlebt man leider nur noch von hier aus hinter der ehemaligen Deutsch-Deutschen Grenze.

Grüße von Holger

15

09.11.2005, 09:02

@ NaNa Tza Gaah woo
du hast mich schon verstanden ich bin ganz deiner Meinung.

16

09.11.2005, 20:13

Ich wohne im "tiefen" Bayern, in Niederbayern...und ich muss sagen, hier stirbt diese Generation "Frauen an den Herd" so ziemlich aus, zum Glück. Von den jüngeren hört man es nur vereinzelt...

...wobei es so ca 40km weiter, im Bayrischen Wald, bei den "Waldlern" wieder verstärkt anzutreffen ist. Da heisst es dann "was denken den die Nachbarn, wenn meine Frau arbeitet geht...da heisst es doch gleich, ich könne meine Familie nicht ernähren"

...und wenn Frauen schon arbeiten wollen, dann aber nur 1-2 Stunden am Tag...

dye
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