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FeelingCrowWoman

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41

04.09.2008, 09:24

Osha Wurzel

Herkunft:
Wächst in Taos, New Mexico und im südlichen Colorado.

Aussehen:
Groß, dunkelbraun und haarig wachsen Osha Wurzeln in knäuelförmigen, riesigen Klumpen.

Verwendung:
Osha Wurzel kann für rituelle und symbolische Zwecke verwendet werden.

Duft:
Der Duft ist sehr eigen und erinnert an Maggi, entfaltet beim Räuchern aber eine wundervolle, energetische Aura.

Wirkung:
steht für Glück und Schutz
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42

04.09.2008, 09:28

Räucherwerk

Goldcopal -- copal oro


bei den indianern diente das copalharz als opfergabe und war wichtiger bestandteil bei heilritualen. es wurde auch zur feier des sonnenaufgangs geräucher.
er duftet leicht zitronig.
es wurde bei den indianern bei sonnenzeremonien verwand, vor allem auch für visualisierungen eingesetzt.
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wanagi ska

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43

04.09.2008, 09:34

@ Feeling:

Osha wächst auch in Süd Dakota, Hab selbst schon welches in Rosebud ausgegraben...

Ist auch bekannt als Bear Root oder Snake Root.
Als Tee gekocht ist es gut gegen Husten und Halsschmerzen. Gut gegen Blähungen und Fieber, lindert Reuma.
Kann auch zum Tabak dazugemischt oder in der Sweat über die heißen Steine gebröselt werden.

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44

04.09.2008, 18:26

Räucherwerk

Schafgarbe


beim räuchern wirkt sie infuitiosstärkend. sie fördert traumarbeit, unterstützt das bringen von visionen.
es hilft beim räuchern bei wahrsagungen, traummagie, mut, entschlossenheit und psychisches bewußtsein zu fördern, um hellsicht zu erleichtern und riten durchführen zu können.
zum räuchern mischt sich schafgarbe gut mit jasmin, beifuß, lavendel, kamille, ysop und melisse.
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45

05.09.2008, 00:33

Copal

Herkunft:
Ähnlich wie bei uns der Weihrauch ist Copal ein Sammelbegriff für verschiedene Harze.
Dabei ist das Harz des echten Copalbaumes (Protium copal) recht selten
Meist werden Copal Harze verschiedener Bursera Gewächse bezeichnet, die in Mittelamerika, aber auch in Afrika oder auf den Philippinen wachsen.

Aussehen:
Meist gebrochene Stücke oder auch Pulver, von weißer/über goldgelber bis zu schwarzer Färbung.

Verwendung:
Wird auf Holzkohle oder Stövchen mit Sieb geräuchert

Duft:
Es gibt viele verschiedene Copalarten. Die meisten Arten duften leicht nach Weihrauch.

Wirkung:
Reinigt und schützt, klärt unseren Geist

Mischungen:
Es kann sehr gut allein verräuchert werden, eignet sich aber auch hervorragend für Mischungen mit beliebig anderem Räucherwerk
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46

05.09.2008, 01:14

Schwarzer Copal

Herkunft:
Ist in der wüstenartigen Region von Südmexikos zu Hause

Aussehen:
dunkel und sehr selten

Verwendung:
Wird auf Holzkohle oder Stövchen mit Sieb geräuchert

Duft:
Hat einen weihrauchartigen, schwerwaldigen Duft.

Wirkung:
beruhigend und besänftigt.
Ist ein guter Helfer in Transformationsphasen des Lebens, wenn es gilt, wieder Boden unter den Füßen zu bekommen.

Mischungen:
Kann allein und mit anderen Mischungen geräuchert werden
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05.09.2008, 10:37

Räucherwerk

Pinien Copal

der copal wird bei den indianern bei religiösen zeremonien geräuchert. dieser copal ist aus pinienharz.
der geruch erinnert an weihrauch, fein zitronig, etwas waldig, sein duft ist wie ein hauch voller zartheit.
in alten erzählungen, heist es; der pinien copal trägt den spirit der wälder in ihr heim.
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anpetula

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48

05.09.2008, 23:34

RE: Räucherwerk

... und auch ein Thema für mich Kräuterhexe !

Wirkt der Perubalsam auch bei Herbstgrasmilben? Meine Hunde sind davon befallen und es gibt nur 1 medizinisches Shampoo, das helfen kann. Ist aber nicht ungefährlich!
Wo kann man Perubalsam bekommen?

LG Anpetula

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49

06.09.2008, 02:47

Hallo anpetula,

hm, ich habe zwar keine Tiere und so gut kenne ich mich da nicht aus, aber hab mal das gefunden.

Les dir mal das durch
http://www.heilpflanzen-welt.de/buecher/…-perubalsam.htm

Da steht ganz unten bei Wirkung, dass

antiparasitär (besonders gegen Krätzmilbe)

Vielleicht hilft, ja das Perubalsam auch gegen diesen Parasiten.

Wo her bekommen, ich würde da in der Apotheke nach fragen.

LG
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06.09.2008, 10:57

Räucherwerk

Wacholderbeeren

wacholderbeeren sind eine tradionelle räucherbeere der nord amerikanischen indianer. sie werden zu schutzräucherungen, vertreiben von negativer energie, und gibt neuen mut, verräuchert.
sie wurde in allen kulturen verwendet.
vor dem räuchern werden sie kräftig zerdrückt.
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07.09.2008, 10:42

Räucherwerk

Kinnick Kinnick

die indianer verwendeten die kräutermischung für kinnick kinnick aus bear berry, red willow, osha root, mullen & yerba santa.

kinnick kinnick wird bei den indianern als opfertabak und als räucherwerk genutzt.
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52

07.09.2008, 12:17

Eukalyptusblätter

Herkunft:
ursprünglich sind die Bäume in Australien heimisch, wachsen heute auch in Südwesten von der USA und in Südeuropa

Aussehen:
Die Blätter werden getrocknet und sind dann dunkelgrün

Verwendung:
Wird auf glühender Kohle geräuchert

Duft:
frisch-krautig, minzig, beim verräuchern wird der Duft etwas herber

Wirkung:
Sehr erfrischend, schleimlösend, reinigt und befreit innere Räume, hilft los zulassen und klar zu denken

Mischung:
Mischt sich zum Räuchern gut mit Thymian, Rosmarin, Lavendel, Majoran, Kiefer, Zeder, Stechapfel, Erdrauch
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08.09.2008, 12:33

Räucherwerk

indianische Räuchermischung

die mischung besteht aus wacholder, sweetgras, salbei und zedernspitzen. bei der räucherung riecht es herb, krautig und würzig.
die mischung dient zur reinigung der atmosphäre und anregung der sinne.
zum räuchern dieser mischung passt am besten eine abalone- räuchermischung.

zu dieser räucherung passt sehr gut der heilstein der indianer, ein obsidian und ein indianische gebetsfeder vom turkey.
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09.09.2008, 11:39

Alant

Herkunft:
sie stammt ursprünglich wohl aus Europa und Asien, gibt es aber heute auch in Nordamerika.

Aussehen:
Hat eine große goldgelbe Korbblüte und einen großen fleischigen Wurzelstock

Verwendung:
Am besten auf einem Räucherstövchen räuchern

Duft:
fein weihrauchartige, schwach veilchenähnliche, kampferige Duft

Wirkung:
stimmungsaufhellend, löst unangenehme Gefühle und vertreibt negative Gedanken.

Mischung:
mischt sich zum Räuchern gut mit Harzen, Himbeere, Hamamelis, Diptam, Salbei
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55

09.09.2008, 11:57

Räucherwerk

Pinon -- Pinienharz

das harz entwickelt beim räuchern ein holziges aroma, mit einer abschließenden vanillennote. pinon wird geräuchert zur wundbehandlung, bei insektenstichen, bei krämpfen, bei muskelschmerzen und ohrenschmerzen.
die pinienzweige, werden auch zu smudge sticks gewickelt und so geräuchert.
die navaho - indianer benutzten es für heilzeremonien.
die pueblo - indianer benutzten es zu begräbniszeremonien.
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10.09.2008, 08:44

Räucherwerk

Guggul - Ghost fear

die indianer benutzten es zur abendräucherung.
es richt aromatisch, harzig, balsamisch, süß und warm.
beim räuchern fördert es die innere wärme, fördert die inspiration und kreavität, ist reinigend und ausgleichend und sorgt für tiefe ruhe.
guggul ist das harz des balsambaumes.
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11.09.2008, 11:16

Räucherwerk

Muira Puama

muira puama ist berühmt für seine aphrodisischen eigenschaften, bei den indianern, es hilft bei erotischen verklemmungen oder traumata, zur steigerung des lustempfindens und zur stärkung der potenz.
muira puama hat einen aromatischen harzduft. es läßt sich gut mit kalmus, eisenkraut und muskatnuss mischen.
das holz vor dem räuchern zu kleinen holzschnipsel zerkleinern.
es schmeckt bitter, sandig und grobkörnig.
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12.09.2008, 12:41

Räucherwerk

Bernstein

das harz wird aus nadelbäumen wie kiefer, zeder und pinien gewonnen.
eine räucherung, die eine dunkle,brenzlige charakteristik vorwaist.
er läßt sich gut mit benzoe, sandelholz, myrrhe, mochus und zedernholz mischen.
vor dem gebrauch den bernstein zerkleinern, da bernstein ziemlich raucht.
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59

12.09.2008, 20:57

Orange (Citrus aurantium) oder Bitterorange

Herkunft:
Sie ist im fernen Osten heimisch, hat sich aber an das Klima des Mittelmeerraumes angepaßt und wächst auch reichlich in den USA, in Israel und Südamerika.

Aussehen:
Die Pflanze wächst aufrecht und hat ein dichtes tiefgrünes Blätterwerk. Ihre Blüten sind schneeweiß und haben ein herrliches Aroma. Aus ihnen entwickeln sich dann, die orangefarbenen säuerlichen Früchte.

Verwendung:
Auf Stövchen mit Sieb räuchern

Duft:
Fruchtig, frisch und lebendig

Wirkung:
Vermittelt Wärme, Heiterkeit und Mitgefühl, nimmt die Angst

Mischungen:
Gut geeignet mit Rose, Jasmin, Kubebenpfeffer, Koriander, Benzoe, Tolubalsam, Lavendel,Lemongras, Zimt, Kardamom,
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13.09.2008, 00:07

Passionsblume

Herkunft:
Sind in den tropischen Regenwäldern Süd- und Mittelamerikas, auf den karibischen Inseln und im Südosten Nordamerikas, heimisch.

Aussehen:
Ist ein 10m hohes Windengewächs, mit duftenden weißen bis lavendelfarbenen Blüten. Die gelben Früchte sind eiförmig, sie enthalten ein essbares Fruchtfleisch das reich an Vitamin C ist.

Verwendung:
auf Stövchen mit Sieb räuchern

Wirkung:
Stimmungsaufhellend, anregend, aphrodisierend und macht für Unternehmungen offen.

Mischungen:
Kann man gut mit Damiana, Sage, Giftlattich, Goldmohn, Eisenkraut, Helmkraut, Benzoe, mischen.
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